Blog-Serie-Industrie_MarketDialog

Industrie – Wandel und Umbruch Teil 4

Geschäftsmodelle – Neue Wege müssen beschritten werden.

„Vertrieb in disruptiven Zeiten” powered by Rocking Sales, dem Blog zum Thema Vertrieb

Zukunftsfähigkeit – Der deutsche Maschinenbau im Zugzwang.

Der Maschinenbau in Deutschland, insbesondere der Werkzeug- und Formenbau, steht vor schwierigen Zeiten. Der Hauptauftraggeber, die deutsche Automobilindustrie, aber auch andere Industrien müssen sich umstellen und kämpfen zum Teil selbst um ihr Überleben. Der Druck wird ungebremst an Zulieferfirmen weitergegeben, mit der Erwartung, dass diese noch günstiger und schneller produzieren. Zudem ist die Konkurrenz in Asien längst hellwach und sägt beharrlich, teils mit staatlicher Unterstützung, am hauchdünnen Vorsprung deutscher Maschinenbau-Technologien. Die stärksten Zerspaner Asiens sind oftmals deutlich weiter in Sachen Digitalisierung ihrer Arbeitsprozesse, produzieren zu weitaus niedrigeren Lohnkosten und begnügen sich längst nicht mehr damit, den Binnenmarkt und die niedergelassenen Konzernstandorte zu bedienen. Zeitgleich mit dem Abschmelzen der Sprachbarrieren des globalisierten Marktes sinkt der Präzisions- und Know-How-Vorsprung, von dem deutsche Werkzeug- und Formenbauer lange profitiert haben. Durch die Plattform-Strategie der Automobilindustrie und den einfacheren Zugang zu Prototypen-Zentren und disziplinübergreifenden Produktentwicklungs-Inkubatoren in den typischen Produktionsstandorten wie Shenzhen, gibt es in Deutschland immer weniger Aufträge, die eine hohe Präzision und das berühmte Innovationsgen erfordern. Dieser Markt wird für zeitkritische Aufträge zwar weiterhin bestehen bleiben, doch davon kann maximal die Hälfte der Werkzeug- und Formenbauer überleben. Was macht die andere Hälfte?

Übersicht Blog-Serie Industrie

Teil 4 – Geschäftsmodelle – Neue Wege müssen beschritten werden.

Teil 5 – 23.08.21

Erfolgreiche Firmen sind adaptionsfähig

Natalie Fratto hat zu diesem Thema einen inspirierenden Vortrag auf TED gehalten. Als Venture-Kapitalgeberin suchte sie nach der entscheidenden Formel, wie man erfolgreiche Gründer erkennt. Sie kam zu folgendem Schluss: Ausschlaggebend für den Erfolg eines Unternehmens ist dessen Fähigkeit zur schnellen Adaption – also Anpassung an sich verändernde Kundenbedürfnisse und Märkte. Die Basis des Erfolges von morgen ist nicht etwa der Erfolg von heute, sondern die Offenheit für neue Impulse sowie die Bereitschaft, sein Business permanent zu überdenken. Laut Natalie Fratto ist Stillstand Gift für jedes Unternehmen und erfolgreich bleiben nur jene, die ihr Unternehmen weiterentwickeln und immer wieder neu erfinden. 

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

PGlmcmFtZSB0aXRsZT0iMyB3YXlzIHRvIG1lYXN1cmUgeW91ciBhZGFwdGFiaWxpdHkgLS0gYW5kIGhvdyB0byBpbXByb3ZlIGl0IHwgTmF0YWxpZSBGcmF0dG8iIHdpZHRoPSIxMjAwIiBoZWlnaHQ9IjY3NSIgc3JjPSJodHRwczovL3d3dy55b3V0dWJlLW5vY29va2llLmNvbS9lbWJlZC94Sk1fQ1FOOC1ucz9mZWF0dXJlPW9lbWJlZCIgZnJhbWVib3JkZXI9IjAiIGFsbG93PSJhY2NlbGVyb21ldGVyOyBhdXRvcGxheTsgY2xpcGJvYXJkLXdyaXRlOyBlbmNyeXB0ZWQtbWVkaWE7IGd5cm9zY29wZTsgcGljdHVyZS1pbi1waWN0dXJlIiBhbGxvd2Z1bGxzY3JlZW4+PC9pZnJhbWU+

Doch wie und wo sollten etablierter Maschinenbauer anfangen?

Um schneller und effizienter zu konstruieren und zu fertigen, kommen Unternehmen um Digitalisierung und Automatisierung nicht herum. Es gibt bereits einige spannende Lösungen im Markt. Zudem steckt in der Organisation und den Abläufen an sich ein erhebliches Potenzial. So sind im Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau immer noch viele Fertigungen nicht optimal organisiert. Es wird zum Beispiel auftragsbezogen auf einer einzelnen Maschine gefertigt, statt die Gesamtheit aller herzustellenden Bauteile auftragsübergreifend sinnvoll auf alle Maschinen der Fertigung zu verteilen. Dies würde die Engpass-Problematik in Teilen entschärfen. Mit einer optimierten Fertigungsplanung könnten verschiedene Bauteile eines Projektes zeitgleich produziert werden. Dadurch verkürzt sich die Fertigstellungszeit und damit Lieferzeit für einen Artikel. Das bedeutet, dass der Projektverantwortliche nicht jeden Fertigungsschritt selbst ausführen, sehr wohl aber beaufsichtigen kann. Das „zeitgleiche Arbeiten” geht wiederum nur, wenn im computer-aided design (CAD) und computer-aided manufacturing (CAM) gute Vorarbeit geleistet wird, so dass an der Maschine keine planerischen oder fertigungskritischen Entscheidungen mehr getroffen werden müssen. Die Ansätze des agilen Engineerings sind darüber hinaus sehr erfolgversprechend.

In der Fertigungsrealität mit laufend neuen Arbeitsprozessen, neuen Softwareprogrammen und neuen Maschinen brauchen Unternehmen Mitarbeiter, die ein hohes Lerntempo mitgehen können und offen für Veränderungen sind. Typischerweise übernehmen Mitarbeiter anfangs unbequeme Veränderungen nur dann, wenn sie den Sinn dahinter verstehen und den Prozess mitgestalten können. Firmen sollten daher Ihre Teams frühzeitig in Veränderungen miteinbeziehen und auf neue Technologien schulen. Andernfalls werden sich die Mitarbeiter überfordert fühlen und die angestoßenen Neuerungen verweigern.

Unternehmen sollten eine Kultur des Miteinanders basierend auf gegenseitiger Anerkennung, Wertschätzung und Respekt schaffen. Hilfreich sind kurze Entscheidungswege durch eine flache Hierarchie, so dass jeder gern Vorschläge für Verbesserungen einbringt. Das Hinterfragen der bestehenden Fehlerkultur innerhalb des Unternehmens ist ein kontinuierlicher Prozess. Es lohnt sich, Fehler als lehrreich zu begreifen. Mitarbeiter mit Führungsverantwortung sollten dem Team das Vorleben, was sie von Ihren Teams erwarten: „Leading by Example“! Zudem sollten diese Personen prüfen, ob sie wirklich alles selbst entscheiden müssen, denn Menschen fühlen sich für ihre Ergebnisse verantwortlich, wenn man ihnen echte Verantwortung überträgt.

Viele Werkzeug- und Formenbauer aus dem Maschinenbau fahren schon heute mehrgleisig und sind gleichzeitig Lohnfertiger, damit ihre Maschinen besser ausgelastet sind. Des Weiteren kann die Auslastung durch kooperative Partnerschaften gesteigert werden.

Spezialisten sind immer gefragt, doch nur wenige können diesen hohen Ansprüchen gerecht werden. Durch hohe Präzision und Qualität ab Losgröße 1 ergeben sich für Unternehmen neue Chancen. Regelmäßige Investitionen in bessere Arbeitsmittel verschaffen Unternehmen die notwendige Flexibilität auf kurzfristige Marktchancen zu reagieren. Gerade der Fertigungssoftware-Bereich bietet viele Chancen, Aufträge ab Losgröße 1 genauso rentabel zu verwirklichen wie Serien. Ob Angebotsmanagement, Werkzeugverwaltung, Software zur Qualitätssicherung oder die Prozess-Absicherung durch NC-Code Simulation – Firmen sollten auf eine möglichst nahtlose Systemlandschaft setzen, welche die internen Prozesse stützt.  

Die Erweiterung des Leistungsspektrums durch vor- oder nachgelagerte Glieder der Wertschöpfungskette stellt ein beträchtliches Cross- und Up-Selling Potenzial dar. Dabei beteiligen sich Unternehmen aus dem Werkzeug- und Formenbau mit ihrer Produktionserfahrung bspw. am Design von neuen Produkten, dem Bau von Prototypen oder begleiten die Konstruktion bis hin zur Serienfertigung.

Stichwort Kooperationen! Damit das Ziel der optimalen Auslastung aller Maschinen erfüllt ist, bietet es sich für Firmen an, mit anderen Fertigern zusammenzuarbeiten. Das müssen nicht die direkten Wettbewerber sein, sondern Unternehmen, deren Kompetenzen sich gut mit den eigenen Kompetenzen ergänzen. Denn selten kommen Aufträge so optimal herein, dass keine Leerläufe entstehen. Manchmal hat man mehr Arbeit als Maschinen und könnte die Arbeit mit dem Aufschlag einer Marge weitervergeben. Es gibt einige interessante Ansätze im Markt, z.B. das Teilen eines Kundenauftrags oder das Anbieten eines gemeinsamen Komplettangebots mit anderen Firmen. Diese Ansätze sind sinnvoll, denn oft fehlen die Kapazitäten einen Großauftrag allein zu stemmen oder Unternehmen sind auf einen Teil des Projektes spezialisiert. Dann stehen Fertiger vor der Herausforderung mit anderen Betrieben kollaborativ und kooperativ zusammenzuarbeiten, um Kapazitäten und Know-How zweck- oder projektbezogen bündeln zu können.

Daher werden künftig mehr FEM-optimierte Konstruktionen nachgefragt, die nur so viel Material, wie für die Funktion und Stabilität notwendig ist, verwenden. Auch die Energieeinsparung bei der Produktion wird künftig eine größere Rolle spielen. Dazu gehört nicht nur der Energieverbrauch vor Ort, sondern auch die Logistik. In der Ökobilanz eines Produktes zählen die Transportwege vom Rohmaterial und später die Auslieferung zum Kunden ebenso mit. Aufkommende Emissionssteuern machen heimische Produkte zusehend attraktiver.

Es ist nachhaltig, komplexen Werkzeugen die Chance zur Zweitvermarktung zu ermöglichen. Zwar sind die meisten Werkzeuge sehr spezifisch auf eine Anwendung ausgelegt, doch könnten sie zum Teil für andere Anwendungen umgebaut werden. Manchmal ist es effizienter, ein bestehendes Werkzeug auf seine neuen Bedürfnisse anzupassen, anstatt ein komplett neues Werkzeug zu bauen. Hierfür könnten die Werkzeuge nach bestimmten Kriterien in einer unternehmensübergreifenden Datenbank dokumentiert werden, um dadurch geeignete Werkzeuge und Werkzeugteile nachhaltig wiederzuverwerten.

Je größer die eigene Konstruktionsdatenbank ist, desto schneller lassen sich neue Bauteile erstellen. Die Nutzung von Normteilbibliotheken und vor allem intelligenten Normteilbibliotheken ist bereits ein Schritt in die richtige Richtung. Noch größer gedacht ist die Idee, das Rad nicht bei jedem neuen Produkt neu zu erfinden, sondern sich für Baugruppen eines größeren Datenpools zu bedienen.

Was wäre, wenn man CAD-Zeichnungen oder CAM-Bearbeitungsverfahren genauso einfach erwerben bzw. lizenzieren könnte wie Fotos? Über Lizenzgebühren und Lizenzrechtevergaben ließen sich CAD Konstruktionen und CAM-Bearbeitungsverfahren erwerben und weiterverwenden. Natürlich ist dies nicht einfach, da ein Auftraggeber üblicherweise seine Konstruktionen bzw. Verfahren geheim halten möchte. Doch wenn Unternehmen damit Umsatz generieren würden, könnte es sein, dass Konstruktionen und Verfahren nach 3-6 Jahren frei gegeben werden. Derzeit ist es so, dass alte Konstruktionen und Verfahren nicht mehr genutzt werden und in Vergessenheit geraten, obwohl niemand mehr ein Interesse am Schutz hat. Wie innovativ wäre es, auf diesen Datenschatz zugreifen zu können? Eine intelligente Software könnte Konstruktionsdesigns mit ähnlichen Anforderungen und Materialien als Basis vorschlagen, die dann nur noch abgeändert und optimiert werden müssten.

Ohne Data-Sharing wird es für kleinere Firmen schwer. Ohne Normteilbibliotheken müssen diese Unternehmen neue Konstruktion und Bearbeitungsverfahren von Grund auf neu planen. Kleinere Unternehmen wären damit in ihrer Existenz bedroht. Hier hilft es, sich frühzeitig mit anderen Firmen zusammenzuschließen (siehe Punkt 7 „strategische Kooperationen) und einen gemeinsamen Datenpool aufzubauen.

Wie wir unsere Kunden im Vertrieb unterstützen?

Fazit

Heute klingt das alles nach Zukunftsmusik, weil die deutschen Werkzeug- und Formenbauer im harten, beinahe verbissenen Wettbewerb miteinander stehen. Wenn man sich aber Brancheninitiativen, wie den Marktspiegel Werkzeugbau und die Vernetzungsarbeit des VDWF, anschaut, dann wird schnell klar, dass sich der eigentliche Wettbewerb in Übersee befindet und die Strategie harter Bandagen für den deutschen Markt ausgedient haben sollte.

In Zukunft werden vor allem jene Firmen florieren, die intern wie extern auf Kooperation setzen, Innovation leben, Kompetenzen bündeln und ihren Kunden Komplettlösungen statt Teilschritte bieten.

Was bedeuten all diese Entwicklungen in der Industrie für den Vertrieb? Das erfahren Sie im nächsten abschließenden Blogbeitrag zur Industriebranche!

Hermina Deiana
Haben Sie auch Interesse am Network mit MarketDialog?

Unsere Business2Human Philosophie leben wir nicht nur mit unseren Kunden, sondern auch innerhalb unseres stetig wachsenden Netzwerks. Unabhängig von der Branche, in welcher Sie tätig sind, empfinde ich einen konstruktiven Austausch über SALES als bereichernd und inspirierend.

Ich freue mich darauf Sie kennenzulernen.

Hermina Deiana | Public Relations Consultant MarketDialog GmbH
hermina.deiana@marketdialog.com

210901 Blog IT Blog Beitragsbild Teil 3

IT – Trends und Herausforderungen Teil 3

210901 Blog IT Blog Beitragsbild Teil 2

IT – Trends und Herausforderungen Teil 2

210901 Blog IT Blog Beitragsbild Teil 1

IT – Trends und Herausforderungen Teil 1

Vertrieb ist vergleichbar mit Dating Pressemitteilung MarketDialog Beitragsbild

Guter Vertrieb ist vergleichbar mit Dating

Blog Serie Industry Teil5 MarketDialog

Industrie – Wandel und Umbruch Teil 5

Blog Serie Industry Teil4 MarketDialog

Industrie – Wandel und Umbruch Teil 4

Blog Serie Industry Teil3 MarketDialog

Industrie – Wandel und Umbruch Teil 3

Blog Serie Industry Teil2 MarketDialog

Industrie – Wandel und Umbruch Teil 2

Blog Serie Industry Teil1 MarketDialog

Industrie – Wandel und Umbruch Teil 1

Blogbeitrag Vertriebs Menue MarketDialog

Das Vertriebs-Menü

Blog Serie Finance Teil5 MarketDialog

Finance – Eine Branche im Wandel Teil 5

Blog Serie Finance Teil4 MarketDialog

Finance – Eine Branche im Wandel Teil 4

Blog Serie Finance Teil3 MarketDialog

Finance – Eine Branche im Wandel Teil 3

Blog Serie Finance Teil2 MarketDialog

Finance – Eine Branche im Wandel Teil 2

Blog Serie Finance Teil1 MarketDialog

Finance – Eine Branche im Wandel Teil 1

Blogbeitrag_Innovationen_Verkaufen_MarketDialog

Die Kunst Innovationen zu verkaufen.

Blog Serie Automotive Teil5 MarketDialog

Automotive 4.0 – Eine Branche im Umbruch Teil 5

Blog Serie Automotive Teil4 MarketDialog

Automotive 4.0 – Eine Branche im Umbruch Teil 4

Blog Serie Automotive Teil3 MarketDialog

Automotive 4.0 – Eine Branche im Umbruch Teil 3

Blog Serie Automotive Teil2 MarketDialog

Automotive 4.0 – Eine Branche im Umbruch Teil 2

Blogbeitrag Weltpassworttag MarketDialog

Welt-Passwort-Tag: Was Nutzer wissen sollten.

Blog Serie Automotive Teil1 MarketDialog

Automotive 4.0 – Eine Branche im Umbruch Teil 1

Test

Vertrieb in disruptiven Zeiten – Start Blog-Serie

Blogbeitrag_Top_Argbeitgeber_MarketDialog

MarketDialog bundesweit unter den besten Arbeitgebern für Frauen

Tanja-Boch_Marketingleiterin-Technia_Blogbeitrag

Ein gutes Gespräch in der Corona-Krise kann Beziehungen festigen

Mark-Vitorovic_ehem.-VP-Strategic-Partners-Channel_4tiitoo_Blogbeitrag

Künstliche Intelligenz & Telemarketing

Blogbeitrag_Kunde_ist_Konig_MarketDialog

Der Kunde ist auch zu Corona-Zeiten das größte Kapital

Stephan-Jender_Geschaeftsfuehrer-Greif-Inkasso_Blogbeitrag

Die Zahlungsmoral der Deutschen: über 60.000 Mahnungne pro Tag!

Blogbeitrag_zweimal_top_Arbeitgeber_MarketDialog

MarketDialog gleich zweimal zum TOP Arbeitgeber gekürt!

Christopher-Funk_Geschaeftsfuehrer-Xenagos-GmbH_Blogbeitrag

Karriere im Vertrieb

Lisa-Hartmann_Studentin_Blogbeitrag

Vertrieb ist der Aufbau von Beziehungen zwischen Unternehmen und ihren Kunden

Blogbeitrag_Azubion_MarketDialog

AZUBION – Eschborner Unternehmen rollen dem Nachwuchs den roten Teppich aus.

Prof.-Dr.-Christian-Schmitz_Ruh-Universitaet-Bochum_Blogbeitrag

SALES. The next generation!

Dr.-Tanja-Bernsau_Social-Media-Expertin_Blogbeitrag

Social Media im B2B Marketing

Barbara-Liebermeister_Autorin-Rednerin-Beraterin_Blogbeitrag

Barbara Liebermeister: Im Vertrieb muss man Menschen für sich gewinnen!

Boris David Friedrich Sales Assistant MarketDialog Blogbeitrag

Für Kunden muss man sich Zeit nehmen

Scroll to Top