IT

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IT – Trends und Herausforderungen Teil 5

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IT – Trends und Herausforderungen Teil 5

Anywhere Operations – Aufbruch in ein neues Zeitalter.

„Vertrieb in disruptiven Zeiten” powered by Rocking Sales, dem Blog zum Thema Vertrieb

Unternehmen werden in der Zeit nach der Pandemie mit gestiegenen Kundenerwartungen und neuen Anforderungen an die digitale Transformation konfrontiert. IT-Führungskräfte müssen ein Geschäftsmodell für den Betrieb einführen, damit Kunden ortsunabhängig erreicht werden, Mitarbeiter an jedem Ort befähigt sind zu arbeiten und Services nicht ortsgebunden bereitstehen.

Was resultiert aus diesen Anforderungen?

  • Ein digitales Betriebsmodell, bei dem die Fernarbeit im Vordergrund steht, ermöglicht eine höhere betriebliche Effizienz, verbessert die Produktivität der Mitarbeiter und demokratisiert den Zugang zu einer vielfältigen und geografisch verteilten Belegschaft.

  • Der ortsunabhängige Betrieb ist eine Chance für kombinatorische Innovation, die sich auf verschiedene Technologien und Dienste stützt, um neue Formen der Innovation zu schaffen.

  • Die Unterstützung von Remote-Arbeit und Remote-Kundenservice kratzt kaum an der Oberfläche. Anywhere-Operations muss die digitale Aufwertung physischer Räume einschließen, um einzigartige Erfahrungen mit Mehrwert zu bieten, die nicht aus der Ferne erbracht werden können.

Unternehmen und deren IT-Führungskräfte, die für Infrastruktur, Betrieb und Cloud-Management verantwortlich sind, sollten die folgenden Sachverhalte beachten.

  • Unternehmen sollten das digitale Erlebnis zum Standard und die Remote-Bereitstellung zum Standardmodell machen. Dies kann erfolgreich gestaltet werden, indem die verantwortlichen Personen fünf Technologien zur Ermöglichung von Remote-Arbeit priorisieren:
  1. Zusammenarbeit und Produktivität
  2. Sicherer Zugriff
  3. Cloud- und Edge-Infrastruktur
  4. Quantifizierung des digitalen Erlebnisses
  5. Automatisierung des Endpunktbetriebs.
  • Unternehmen sind angehalten neue Geschäftsstrategien zu entwickeln und umzusetzen. Mit der Nutzung des kombinatorischen Effekts neuer Technologien, wie verteilter Cloud, ereignisgesteuerter Architektur und Edge-KI, können Unternehmen ihren Umsatz und Wachstum steigern.
  • Ein nahtloses digitales Erlebnis in physischen und virtuellen Räumen, das ortsunabhängige Arbeitsabläufe ermöglicht, sollten Unternehmen anstreben. Was heißt das im Einzelnen?
  1. Physische Standorte sind obligatorisch
  2. Verbesserung der Benutzererfahrung mit passwortloser Authentifizierung
  3. Kontaktlose Schnittstellen
  4. Einsatz von Augmented Reality (AR)/Virtual Reality (VR)-Technologien
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Laut Gartner werden bis 2023 40 % der Unternehmen virtuelle und physische Erlebnisse miteinander verbinden, um die Produktivität der Mitarbeiter und die Kundenreichweite zu erhöhen.

Übersicht Blog-Serie IT

Anywhere Operations – Aufbruch in ein neues Zeitalter.

Der Technologietrend „Anywhere Operations“ hat ein immenses Störungspotenzial und schafft die Voraussetzungen für Geschäftsmodellinnovationen in den nächsten zwei bis drei Jahren. Führungskräfte im Bereich Infrastruktur und Betrieb (I&O) müssen die geschäftlichen Auswirkungen der Unterstützung von Kunden, Mitarbeitern und digitaler Infrastruktur an jedem Ort untersuchen. Gartner ist der Ansicht, dass der ortsunabhängige Betrieb als Geschäftsmodell einen enormen Wettbewerbsvorteil darstellt, da er das Wachstum des Unternehmens in neuen Märkten ermöglicht, die Widerstandsfähigkeit des Unternehmens stärkt und die Sicherheit und Produktivität der Mitarbeiter fördert. Die Geschäftsstrategie für den ortsunabhängigen Betrieb geht über die bloße Ausstattung der Mitarbeiter mit mobilen Geräten und Fernzugriff hinaus. Sie beschreibt eine Organisation, die Technologie, Teamstrukturen, Prozesse, Fähigkeiten und Werkzeuge einsetzt, um verteilte Mitarbeiter zu befähigen, eine verteilte Infrastruktur zu nutzen und einen allgegenwärtigen Kundenstamm zu bedienen.

Was versteht man unter dem Begriff „Anywhere Operations“?

Der Begriff „Anywhere Operations“ beschreibt ein Geschäftsmodell, das darauf ausgelegt ist, Kunden überall zu erreichen, Mitarbeiter überall einzusetzen und digitale Technologien zu nutzen, um Geschäftsdienstleistungen überall zu erbringen. Es stellt die herkömmliche Meinung in Frage, dass man an einem bestimmten Ort sein und von Angesicht zu Angesicht interagieren muss, um Mehrwert und Effizienz zu maximieren. Sie führt zu einer nächsten „neuen Normalität“, in der Mitarbeiter, Auftragnehmer, Geschäftspartner, Kunden und Endverbraucher weit voneinander entfernt sein werden.
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Ein digitales, standortunabhängiges Denken ist eine Voraussetzung für ortsunabhängige Tätigkeiten. Die Bereitstellung eines nahtlosen und skalierbaren digitalen Erlebnisses erfordert Änderungen in der technologischen Infrastruktur, den Managementpraktiken, den Sicherheits- und Verwaltungsrichtlinien sowie den Modellen zur Einbindung von Mitarbeitern und Kunden.

Welche technologischen Bausteine sind für Anywhere Operations notwendig?

Technologien, die einen grenzenlosen digitalen Arbeitsplatz ermöglichen, bilden die Grundlage für einen ortsunabhängigen Betrieb.

Dieses technologische Fundament besteht aus fünf Bausteinen:

  1. Zusammenarbeit und Produktivität
    Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit, Meeting-Lösungen, Cloud-Office-Suiten, digitale Whiteboards und intelligente Arbeitsumgebungen
  2. Sicherer Fernzugriff
    Passwortlose und multifaktorielle Authentifizierung, Zero Trust Network Access (ZTNA), Secure Access Service Edge (SASE) und Identität als neue Sicherheitsgrenze
  3. Cloud- und Edge-Infrastruktur
    Distributed Cloud, das Internet der Dinge (IoT), API-Gateways, künstliche Intelligenz (KI) und Edge Computing
  4. Quantifizierung der digitalen Erfahrung
    Überwachung der digitalen Erfahrungen und Erlebnisse, Arbeitsplatzanalyse, Fernsupport und kontaktlose Interaktionen
  5. Automatisierung zur Unterstützung von Remote-Operationen
    KI für den IT-Betrieb (AIOps), Endpunktverwaltung, SaaS-Verwaltungsplattformen, Self-Service und Zero-Touch-Bereitstellung

Welche Entwicklungen lassen sich aktuell beobachten?

Unternehmen, die erfolgreich aus der COVID-19-Pandemie hervorgehen, besitzen eine übergreifende operative Grundlage. Die Bereitschaft und Widerstandsfähigkeit von Unternehmen zur Bewältigung der Krise hängt weitgehend von der Ausgereiftheit und Bereitschaft der digitalen Fähigkeiten ab. Die Gartner CEO-Umfrage für 2020 zeigt, dass die Hälfte der CEOs durch die Herausforderungen von COVID-19 einen Abschwung erwartete. Allerdings waren nur 9 % auf die Auswirkungen vorbereitet.

Die Krise hat die Pläne für die digitale Transformation und die Initiativen für den digitalen Arbeitsplatz beschleunigt, die zuvor von den Unternehmen entweder auf Eis gelegt oder gestrichen wurden.

  • Die meisten I&O-Führungskräfte gaben an, dass sie ihre Pläne zur Einführung von Cloud-Diensten für die Zusammenarbeit von Mitarbeitern und die Überwachung digitaler Erfahrungen zusätzlich zu Zero-Trust-Sicherheitsfunktionen wieder aufgenommen haben.
  • In einer Gartner-Umfrage unter 317 CFOs und Finanzleitern gab fast ein Viertel der Befragten an, dass sie mindestens 20 % ihrer Mitarbeiter vor Ort in dauerhafte Remote-Positionen versetzen würden.
  • Die Nachfrage der Verbraucher nach digitalen Diensten stieg durch COVID-19. Faktoren sind unter anderem Home-Office und die physische Distanzierung. Unternehmen, die auf digitale Geschäftsmodelle umsteigen, um ihre Kunden und Mitarbeiter zu unterstützen, werden sich schneller erholen als andere.

Schöpfen Sie Ihre Potenziale aus?

Welche Auswirkungen kann „Anywhere Operations“ haben?

Bei „Anywhere Operations“ geht es nicht nur um die Arbeit aus der Ferne, denn es gibt praktische Anforderungen, die die physische Nähe zu Menschen und Geräten erfordern. In solchen Fällen nutzt „Anywhere Operations“ berührungslose Interaktionen, bewahrt aber den einzigartigen Wert der persönlichen Interaktion. Das optimale Erlebnis für Mitarbeiter und Kunden hängt von ihrem jeweiligen Zusammenhang ab. Der Kontext kann als Raum kategorisiert werden, den Unternehmen entweder kontrollieren oder nicht kontrollieren. Fabriken und Einzelhandelsgeschäfte sind Beispiele für Umgebungen, die Unternehmen kontrollieren können. Die Wohnungen der Benutzer, persönliche Geräte und öffentliche Räume sind Beispiele für Umgebungen, die Unternehmen nicht kontrollieren können. Anywhere Operations muss die Bereitstellung von Werten in jeder dieser Umgebungen kontextbezogen gestalten.

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Schlüsselprinzipien für eine Anywhere Operations Strategie

  1. „Digital first, remote first.“ Machen Sie das digitale Erlebnis zum Standard und die Fernwartung zum Standardliefermodell.
  2. Digitale Erweiterung physischer Räume. Wo physische Räume erforderlich sind, sollten die Dienste digital verbessert werden.
  3. Verteilte Unternehmensfunktionen. Nahtlose Bereitstellung von Funktionen über mehrere physische und virtuelle Bereiche hinweg.

 

Die Arbeitsplätze der Zukunft werden sich als Reaktion auf die Pandemie weiterentwickeln, unabhängig davon, ob es sich um Büros oder Produktionsstätten handelt. Zu den Veränderungen wird die Einführung von Technologien zur Fernunterstützung durch mobile Geräte, Wearables und Augmented-Reality-Headsets gehören. Berührungslose und passwortlose Interaktionen mit IoT-Sensoren, Smartcards, die durch Nahfeldkommunikation aktiviert werden, und Wearables werden zur Norm für alltägliche Transaktionen wie die Freigabe des physischen Zugangs zu gesperrten Räumen und die Bedienung von Aufzügen oder Automaten.

Zur Unterstützung von Mitarbeitern ermöglichen Kollaborationstools den Informationsaustausch in Echtzeit und somit die digitale Zusammenarbeit. Microsoft Teams bietet beispielsweise einen WalkieTalkie-Modus (eine Push-to-Talk-Funktion), mit dem Nutzer Nachrichten an ihre „Kanäle“ senden können.

Anywhere Operations ist ein Paradebeispiel für die Nutzung kombinatorischer Innovationen zur Gestaltung der Zukunft. Viele andere Trends ermöglichen und unterstützen den ortsunabhängigen Betrieb. Die „Distributed Cloud“ ermöglicht es Unternehmen, verteilte Geschäftsabläufe zu unterstützen und digitale Fähigkeiten auf Menschen in physischen und entfernten Räumen auszuweiten. „Cyber Security“ gewährleistet einen sicheren Zugang, da die Identität die neue Sicherheitsgrenze bildet. Kunden- und Mitarbeitererlebnisse müssen für viele verschiedene Bereiche verbessert werden und die Erlebnisse müssen nahtlos in andere Bereiche und Geräte übergehen.

Wie wir unsere Kunden im Vertrieb unterstützen?

Was Unternehmen jetzt tun sollten

  • Verbessern Sie die Kenntnisse Ihrer Mitarbeiter in Bezug auf die Analyse der digitalen Nutzererfahrung, Endpunktanalyse, Self-Service-Bereitstellung und Remote-Fehlerbehebung
  • Ermöglichen Sie es Ihren Mitarbeitern, produktiv zu sein, indem Sie ihnen AR-Wearables für den Fernsupport und sprachgesteuerte Tools für die Zusammenarbeit zur Verfügung stellen
  • Führen Sie neue Teamstrukturen, Prozesse, Fähigkeiten und Werkzeuge ein, um die Innovation von Geschäftsmodellen mit einer digitalen, standortunabhängigen Strategie voranzutreiben
  • Investieren Sie in Distributed Cloud- und Edge-Technologien, die den Aufbau eines „Blended Workplace“ ermöglichen, um Arbeitsumgebungen nahtlos zwischen physischen und virtuellen Standorten zu verschieben

Fazit

Laut IDC hat unlängst die Entwicklung der Digitalen Transformation die zweite Phase eingeläutet. Sie gewinnt weiter an Geschwindigkeit, da Unternehmen „Innovationswellen“ starten, die die Digitalisierung in neue Bereiche hineintragen. Dabei greifen Sie auf enorme Datenmengen zurück, welche  App- und Service-Entwicklungen rasant beschleunigen und das Vertrauen in die Datensicherheit erhöhen. In diesem sich wandelnden Technologie- und Geschäftsumfeld erweitern Unternehmen ihre Fähigkeiten zur digitalen Innovation, um in der sich schnell digitalisierenden Weltwirtschaft wettbewerbsfähig und erfolgreich zu sein.

Durch den zunehmenden Verdrängungswettbewerb und die Komplexität der Vertriebskanäle ist eine Differenzierung ausschließlich über Produkte und Preise kaum mehr möglich. Gerade im B2B Bereich erwarten Kunden nicht nur ein Produkt, sondern individuelle Lösungen mit Mehrwert. Diesen Herausforderungen begegnet MarketDialog mit der Business2Human Sales Philosophie. B2H Sales basiert auf vertrauensvollen Beziehungen zwischen Vertrieb und Kunden. Vertraut der Kunde dem Verkäufer, schätzt ihn als kompetenten und zuverlässigen Partner, wird er gerne mit ihm zusammenarbeiten. B2H Sales vereint Soft Skills mit fundiertem Fachwissen, darauf basiert unsere Expertise.

 

Hermina Deiana
Haben Sie auch Interesse am Network mit MarketDialog?

Unsere Business2Human Philosophie leben wir nicht nur mit unseren Kunden, sondern auch innerhalb unseres stetig wachsenden Netzwerks. Unabhängig von der Branche, in welcher Sie tätig sind, empfinde ich einen konstruktiven Austausch über SALES als bereichernd und inspirierend.

Ich freue mich darauf Sie kennenzulernen.

Hermina Deiana | Public Relations Consultant MarketDialog GmbH
hermina.deiana@marketdialog.com

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7 Tipps für Vertriebsteams zur Anpassung an die “Neue Realität”

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IT – Trends und Herausforderungen Teil 5

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IT – Trends und Herausforderungen Teil 4

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IT – Trends und Herausforderungen Teil 1

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Welt-Passwort-Tag: Was Nutzer wissen sollten.

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Test

Vertrieb in disruptiven Zeiten – Start Blog-Serie

Blogbeitrag_Top_Argbeitgeber_MarketDialog

MarketDialog bundesweit unter den besten Arbeitgebern für Frauen

Tanja-Boch_Marketingleiterin-Technia_Blogbeitrag

Ein gutes Gespräch in der Corona-Krise kann Beziehungen festigen

Mark-Vitorovic_ehem.-VP-Strategic-Partners-Channel_4tiitoo_Blogbeitrag

Künstliche Intelligenz & Telemarketing

Blogbeitrag_Kunde_ist_Konig_MarketDialog

Der Kunde ist auch zu Corona-Zeiten das größte Kapital

Stephan-Jender_Geschaeftsfuehrer-Greif-Inkasso_Blogbeitrag

Die Zahlungsmoral der Deutschen: über 60.000 Mahnungne pro Tag!

Blogbeitrag_zweimal_top_Arbeitgeber_MarketDialog

MarketDialog gleich zweimal zum TOP Arbeitgeber gekürt!

Christopher-Funk_Geschaeftsfuehrer-Xenagos-GmbH_Blogbeitrag

Karriere im Vertrieb

Lisa-Hartmann_Studentin_Blogbeitrag

Vertrieb ist der Aufbau von Beziehungen zwischen Unternehmen und ihren Kunden

Blogbeitrag_Azubion_MarketDialog

AZUBION – Eschborner Unternehmen rollen dem Nachwuchs den roten Teppich aus.

Prof.-Dr.-Christian-Schmitz_Ruh-Universitaet-Bochum_Blogbeitrag

SALES. The next generation!

Dr.-Tanja-Bernsau_Social-Media-Expertin_Blogbeitrag

Social Media im B2B Marketing

Barbara-Liebermeister_Autorin-Rednerin-Beraterin_Blogbeitrag

Barbara Liebermeister: Im Vertrieb muss man Menschen für sich gewinnen!

Boris David Friedrich Sales Assistant MarketDialog Blogbeitrag

Für Kunden muss man sich Zeit nehmen

Blogbeitrag_Vertriebspsychologie_MarketDialog

Telemarketing hat viel mit Psychologie zu tun

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IT – Trends und Herausforderungen Teil 4

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IT – Trends und Herausforderungen Teil 4

Cyber Security – COVID-19 und die Bedeutung der IT-Sicherheit.

„Vertrieb in disruptiven Zeiten” powered by Rocking Sales, dem Blog zum Thema Vertrieb

Das Aufkommen von „Smart Devices“ und sich ändernde Kundenpräferenzen haben den globalen digitalen Wandel mit voller Kraft vorangetrieben. Infolgedessen entdecken die Unternehmen immer mehr Möglichkeiten und modernste Ressourcen für Wettbewerbsvorteile und Wachstum. Darüber hinaus hat die Pandemie viele Unternehmen dazu gezwungen, auf Remote Working bzw. Homeoffice umzusteigen, was zu einem verstärkten Einsatz neuer Technologien wie Cloud, künstliche Intelligenz (KI) / maschinelles Lernen (ML), Internet der Dinge (IoT), Big Data und soziale Medien geführt hat. Zu diesem Zeitpunkt wurde die digitale Transformation von einem langfristigen Ziel zur Realität. Die Zunahme von Initiativen zur digitalen Transformation in Unternehmen aller Größen offenbart jedoch für die meisten Organisationen spezifische Schwachstellen. Mit dem Aufkommen dieser neuen Technologien nimmt die Bedrohung kontinuierlich zu. Daher ist es für Unternehmen und IT-Teams von entscheidender Bedeutung, die Risiken der digitalen Transformation zu bewältigen und die IT- und Cyber-Risikomanagement-Fähigkeiten zur Unterstützung dieses neuen Paradigmas zu erweitern und zu verbessern.

Schauen wir uns an, wie die digitale Transformation die IT- und Cybersicherheit verändert.

Übersicht Blog-Serie IT

Cyber Security – Der Einfluss von digitaler Transformation auf die IT-Sicherheit von Unternehmen.

Die Zukunft der Cybersicherheit bringt viele Veränderungen mit sich, von denen wir einige schon heute vorhersagen können. Unternehmen sind in der Regel nicht auf die sich schnell verbreitenden Bedrohungen vorbereitet, beispielsweise Ransomware. Die Verbreitung von Ransomware ist zwischen dem zweiten Quartal 2018 und dem zweiten Quartal 2019 um 365 % gestiegen und hat während der COVID-19-Krise um weitere 148 % zugenommen, so eine Studie von Osterman Research. Die Strategien und Techniken der Angreifer ändern sich schnell. Laut IBM Security X-Force Incident Response, das vor allem im zweiten Quartal 2020 einen explosionsartigen Anstieg der Ransomware-Angriffe verzeichnete, sind die Angreifer von heute sehr agil. Die Lösegeldforderungen nehmen stetig zu, da die Angreifer ihren Fokus auf Opfer wie z. B. Hersteller beschränken, die für einen Tag Ausfallzeit Verluste in Millionenhöhe erleiden können und daher wenig Toleranz dafür zeigen.

Bedrohungsakteure kombinieren neue Erpressungstaktiken, die auf Datendiebstahl basieren, mit Ransomware-Angriffen, bei denen sie vertrauliche Unternehmensdaten stehlen und damit drohen, sie zu veröffentlichen, wenn ihre Opfer (Unternehmen oder andere Einrichtungen) nicht für den Entschlüsselungscode zahlen. Diese Taktiken erfordern eine Überarbeitung der Notfall- und Krisenbewältigungspläne. Jedoch halten viele Sicherheitsteams mit dieser Schnelllebigkeit nicht Schritt.

Im Folgenden erfahren Sie mehr über die häufigsten Arten von Cyberangriffen in Unternehmen.

Schöpfen Sie Ihre Potenziale aus?

Welche relevanten Arten von Cyberangriffen gibt es für Unternehmen?

Malware ist ein Begriff, der bösartige Software wie Spyware, Ransomware, Viren und Würmer bezeichnet. Malware dringt über eine Schwachstelle in ein Netzwerk ein, in der Regel, wenn ein Benutzer auf einen gefährlichen Link oder einen E-Mail-Anhang klickt, der eine gefährliche Software installiert. Einmal in einem System angekommen, kann Malware Folgendes bewirken

  • Den Zugang zu wichtigen Netzwerkkomponenten blockieren
  • Zusätzliche Malware oder Schadsoftware installieren
  • Sich heimlich Informationen beschaffen, indem sie Daten von der Festplatte überträgt
  • Bestimmte Komponenten stoppen und das System funktionsunfähig machen

Unter Phishing versteht man das Versenden betrügerischer Mitteilungen, die scheinbar von einer vertrauenswürdigen Quelle stammen, in der Regel per E-Mail. Ziel ist es, sensible Daten wie Kreditkarten- und Anmeldeinformationen zu stehlen oder Malware auf dem Computer des Opfers zu installieren. Phishing ist eine immer häufiger auftretende Cyber-Bedrohung.

Man-in-the-Middle-Angriffe (MitM), auch als Spionageangriffe bekannt, treten auf, wenn Angreifer in eine Zwei-Parteien-Transaktion eindringen. Sobald Angreifer den Datenverkehr unterbrechen, können sie Daten filtern und stehlen.

Zwei gängige Einfallstore für MitM-Angriffe sind:

  1. In unsicheren öffentlichen Wi-Fi-Netzen können sich Angreifer zwischen das Gerät eines Besuchers und das Netzwerk einschleusen. Ohne es zu wissen, leitet der Besucher alle Informationen über den Angreifer weiter.
  2. Nachdem eine Malware in ein Gerät eingedrungen ist, kann ein Angreifer eine Software installieren, die alle Informationen des Opfers verarbeitet.

Ein Denial-of-Service-Angriff überflutet Systeme, Server oder Netzwerke mit Datenverkehr, um Ressourcen und Bandbreite zu erschöpfen. Infolgedessen ist das System nicht mehr in der Lage, legitime Anfragen zu beantworten. Angreifer können auch mehrere kompromittierte Geräte verwenden, um diesen Angriff zu starten. Dies wird als verteilter Denial-of-Service-Angriff (DDoS) bezeichnet.

Eine SQL-Injection (Structured Query Language) liegt vor, wenn ein Angreifer einen bösartigen Code in einen Server einfügt, der SQL verwendet und den Server zwingt Informationen preiszugeben, die er normalerweise nicht preisgeben würde. Ein Angreifer könnte eine SQL-Injektion durchführen, indem ein bösartiger Code an ein anfälliges Suchfeld einer Website versendet wird.

Ein Zero-Day-Exploit tritt auf, nachdem eine Sicherheitslücke im Netz bekannt wurde, aber bevor ein Patch oder eine Lösung implementiert wurde. Angreifer zielen auf die Schwachstelle ab, die in diesem Zeitraum bekannt wird. Die Erkennung von Zero-Day-Lücken erfordert ständige Aufmerksamkeit.

DNS-Tunneling verwendet das DNS-Protokoll, um DNS-Datenverkehr über Port 53 zu übertragen. Es sendet HTTP- und anderen Protokollverkehr über DNS. Es gibt mehrere legitime Gründe, DNS-Tunneling zu verwenden. Es gibt jedoch auch bösartige Gründe für die Verwendung von DNS-Tunneling über VPN-Dienste. Sie können verwendet werden, um ausgehenden Datenverkehr wie DNS zu maskieren und Daten zu verbergen, die normalerweise über eine Internetverbindung ausgetauscht werden. Bei böswilliger Nutzung werden DNS-Anfragen manipuliert, um Daten von einem kompromittierten System in die Infrastruktur des Angreifers zu extrahieren. Sie können für Befehls- und Steuerungsrückrufe von der Infrastruktur des Angreifers an ein kompromittiertes System verwendet werden.

Wie beurteilen Sie die IT-Sicherheit Ihres Unternehmens?

Was sind die Risiken eines Cyberangriffs für Unternehmen?

Die PWC 2020 Annual CEO Survey hat ergeben, dass die Top-Führungskräfte Nordamerikas die Cybersicherheit als ihre größte Sorge bezeichneten, wobei die Hälfte der Befragten „extreme Bedenken“ hinsichtlich ihrer Cyberschwachstellen äußerte. Da Datenschutzverletzungen und Angriffe immer allgegenwärtiger werden – Schätzungen gehen von einer Verletzung alle 5 Minuten, seit in Krafttreten der DSGVO, aus – müssen sich Unternehmen auf diese Bedrohungen der Cybersicherheit einstellen.

Obwohl Cyberkriminelle kaum Unterschiede machen, sind einige Branchen anfälliger als andere. Im Folgenden sind einige der Branchen und Sektoren aufgeführt, die am stärksten von Cyberangriffen und Sicherheitsverletzungen bedroht sind.

Gesundheitsbranche

Organisationen des Gesundheitswesens sind auch in diesem Jahr am stärksten von Cyberangriffen betroffen. Datenschutzverletzungen und Ransomware-Angriffe haben die Branche allein im vergangenen Jahr schätzungsweise 4 Milliarden US-Dollar gekostet, wobei mehr als vier von zehn Datenschutzverletzungen auf die Branche entfallen.

Technologiebranche

Mit der Einführung von 5G wird erwartet, dass mehr Geräte und Sensoren mit Lieferketten, Gemeinschaften, Organisationen und Standorten verbunden werden. Obwohl dies eine neue Welle der Kommunikationsrevolution einleitet, weisen Experten darauf hin, dass dies neue Risiken für Verbraucher und Unternehmen mit sich bringt. Da es sich um einen Übergang zu reinen Softwarenetzwerken und einer größeren Bandbreite handelt, können Hacker diese entstehenden Schwachstellen ausnutzen und haben eine größere Angriffsfläche, mit der sie arbeiten können. Gleichzeitig erfordert die Allgegenwärtigkeit von Sensoren und Geräten einen neuen und strengeren Rahmen für die Endpunktsicherheit in allen Branchen.

Finanzbranche

Es ist keine Überraschung, dass es Cyberkriminelle auf Finanzdaten aus dem Banken- und Finanzsektor abgesehen haben. Tatsächlich hat eine Clearswift-Umfrage im Vereinigten Königreich ergeben, dass über 70 % der Finanzinstitute im vergangenen Jahr Opfer von Cyberangriffen wurden. Doch auch wenn Institutionen und Organisationen strengere Schutzmaßnahmen und Protokolle einführen, bleiben einige Bereiche der Branche anfällig. Angriffe auf Rentenkonten sind zwar von geringem Umfang, bergen aber enorme Risiken.

Wie wir unsere Kunden im Vertrieb unterstützen?

Fazit

Die Verluste sind nicht nur finanzieller Art: Laut einer McAfee-Umfrage haben 92 % der Unternehmen nicht nur finanzielle Verluste, sondern auch andere Schäden erlitten. Zu diesen Verlusten gehören verringerte Effizienz, höhere Ausfallzeiten, höhere Betriebskosten für die Reaktion auf Vorfälle und Imageverlust. Heutzutage betrachten immer mehr Menschen Vertrauen als einen Aspekt, wenn sie mit Unternehmen zu tun haben. In Zeiten der digitalen Transformation und des verschärften Wettbewerbs auf dem Markt macht dies den entscheidenden Unterschied. Der Verlust des Vertrauens von Kunden und Stakeholdern kann die schädlichste Auswirkung von Cyberkriminalität sein, da die große Mehrheit der Menschen keine Geschäfte mit einem Unternehmen machen würde, in das eingedrungen wurde, insbesondere wenn es die Daten seiner Kunden nicht geschützt hat. Dies kann sich direkt in Geschäftseinbußen sowie in der Abwertung der Marke niederschlagen, die so hart aufgebaut wurde. Die Akzeptanz eines Reputationsbetrugs kann sich auf die Fähigkeit auswirken, Spitzenkräfte, Lieferanten und Investoren anzuziehen.

Zum Schutz Ihrer Geräte und Daten vor Cyber-Bedrohungen, können Sie einfache Maßnahmen ergreifen, wie z.B. die Verwendung der neuesten Hardware und Software für Ihre digitalen Bedürfnisse. Sie müssen fortschrittliche Maßnahmen ergreifen, wie die Installation einer Firewall, um eine zusätzliche Sicherheitsebene zu schaffen. Wir hoffen, dass dieser Blogbeitrag Sie für die digitalen Bedrohungen sensibilisiert hat. Ergreifen Sie auf individueller und organisatorischer Ebene Maßnahmen zum Schutz vor solchen Sicherheitsproblemen.

In dem verbleibenden Beitrag mit dem Themenschwerpunkt IT gehen wir detailliert auf die Anywhere Operations und IoT ein.

Hermina Deiana
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Unsere Business2Human Philosophie leben wir nicht nur mit unseren Kunden, sondern auch innerhalb unseres stetig wachsenden Netzwerks. Unabhängig von der Branche, in welcher Sie tätig sind, empfinde ich einen konstruktiven Austausch über SALES als bereichernd und inspirierend.

Ich freue mich darauf Sie kennenzulernen.

Hermina Deiana | Public Relations Consultant MarketDialog GmbH
hermina.deiana@marketdialog.com

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Hyperautomation – Der Weg zur umfassenden Automatisierung.

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Mit den innovativen Technologien, die der Menschheit aktuell zur Verfügung stehen, kann so viel mehr realisiert und ermöglicht werden als noch vor einem Jahrzehnt. Professionelle Teams sind immer auf der Suche nach Möglichkeiten effektiver zu arbeiten und Ziele effizienter zu erreichen. Der Schlüssel zur Erreichung dieser Ziele liegt in der Automatisierung. Mit der zunehmenden Verbreitung der Automatisierung sind neue Technologien und Tools verfügbar geworden, die eine neue Ära der Automatisierung einläuten – eine Ära, in der das Potenzial zur Optimierung von Geschäftsprozessen und zur Verbesserung des Lebens der Mitarbeiter noch größer ist: die Hyperautomatisierung.

Übersicht Blog-Serie IT

Teil 3 – Hyperautomation – Der Weg zur umfassenden Automatisierung.

Teil 4 – 27.09.21

Teil 5 – 04.10.21

Schöpfen Sie Ihre Potenziale aus?

Hyperautomation – Der Weg zur umfassenden Automatisierung

Hyperautomation wird aus gutem Grund, innerhalb der Blog-Serie „Vertrieb in disruptiven Zeiten – IT“, thematisiert. Hyperautomation ist der wichtigste Trend innerhalb der Gartners Liste der 10 wichtigsten strategischen Technologietrends für 2020. Wenn unabhängige Forschungsanalysten eine Technologie als Trend anerkennen und mit einer so hohen Wichtigkeit einstufen, ist es unserer Meinung nach an der Zeit, ihr die nötige Aufmerksamkeit zu schenken.  

Was ist Hyperautomation?

Hyperautomation ist im Wesentlichen eine Verschmelzung verwandter Technologien, welche die Effizienz der Lösungen, die sie bereitstellen, weiter verbessern sollen. Dieser nächste Schritt wird oft als die Weiterentwicklung von Robotic Process Automation (RPA) betrachtet. RPA arbeitet an der Automatisierung regelbasierter menschlicher Prozesse oder sich wiederholender Aufgaben mit dem Ziel, die Notwendigkeit menschlichen Eingreifens zu eliminieren. Bei der Hyperautomation hingegen werden menschliche Handlungen mit einbezogen, denn es wird versucht die menschliche Intelligenz zu simulieren. Dies ist mit Hilfe von AI (Artificial Intelligence), ML (Machine Learning), Analytics und Process Mining möglich.

210920 Blog IT Teil 3 Abbildung Hyperautomation Bestandteile

Hyperautomation ist der Einsatz fortschrittlicher Technologien wie Artificial Intelligence (AI), Machine Learning (ML), Robotic process automation (RPA) und Process Mining zur Automatisierung von Aufgaben, die von Menschen erledigt werden. Hyperautomation bezieht sich nicht nur auf die Aufgaben und Prozesse, die automatisiert werden können, sondern auch auf den Grad der Automatisierung. Sie wird oft als die nächste große Phase der digitalen Transformation bezeichnet.

Beispiel für Hyperautomation

Zur besseren Visualisierung, was Hyperautomation ausmacht, ist es hilfreich, diese Technologie anhand eines Beispiels zu erklären. Stellen Sie sich vor, Sie treten eine neue Stelle in einer Bank an. Während Ihrer Schulung für das Onboarding von Kunden stellen Sie fest, dass es ein langes und kompliziertes Verfahren gibt, das Sie für jeden neuen Kunden durchführen müssen. Aufgrund der geltenden KYC-Vorschriften (Know-your-Customer) ist eine umfangreiche Dokumentation erforderlich. Das Verfahren umfasst die folgenden Schritte:

  • Überprüfung der Identität
  • Screening des Kunden
  • Due Diligence des Kunden
  • Bereitstellung einer Kreditwürdigkeitsprüfung
  • Erstellung eines Reports
  • Aktivierung des Accounts

Dies mag ein Standardvorgang für Banken sein. Mit Sicherheit gibt es jedoch Möglichkeiten viele Schritte in diesem Prozess erfolgreich zu automatisieren. Wie könnte dieser Prozess hyperautomatisiert werden und dadurch effizienter gestaltet werden?

  • Vorgeschulte Bots können eingesetzt werden, um Details aus den Kundendokumenten zu extrahieren; diese Daten können in das Banksystem eingespeist werden, wo mit Hilfe von ML ein Risikoprofil erstellt werden kann
  • Anschließend können Human-in-the-Loop– und ML-Modelle eingesetzt werden, um die Überprüfung und Validierung, der in das Banksystem eingegebenen Informationen, zu ermöglichen
  • Historische Daten können dazu verwendet werden, intelligente Bots zu trainieren, um ihre Genauigkeit zu verbessern; dieser Vorgang wird als Process Mining bezeichnet

Warum sollten Unternehmen Hyperautomation in Erwägung ziehen?

Obwohl es sich um eine neue Technologie handelt, die von Gartner bereits 2019 vorgestellt wurde, haben Teams in einer Vielzahl verschiedener Branchen Hyperautomation eingeführt. Wie können Unternehmen diese Technologie einsetzen und warum ist sie überhaupt eine Überlegung wert?  Zunächst kann sie Unternehmen auf die folgenden Arten helfen:

1. Verbesserte Teamproduktivität

Die Einführung von Hyperautomation in die Prozesse von Unternehmen kann den beabsichtigten Effekt haben, dass die Mitarbeiter mehr leisten können, was zu einer spürbaren Steigerung der Produktivität führt. Indem die Teammitglieder Aufgaben mit geringem Wert automatisieren, ebnen Unternehmen den Weg für Ihre Teams, sich auf höherwertige Aufgaben zu konzentrieren, die Kreativität und eine menschliche Note erfordern. Auf diese Weise kann das Unternehmen funktionaler und flexibler arbeiten und einen effizienten, innovativen und dynamischen Arbeitsbereich schaffen. Die Entlastung der Mitarbeiter von eher banalen Aufgaben wirkt sich zudem positiv auf die allgemeine Mitarbeiterzufriedenheit aus.

2. Nahtlose Integration

Hyperautomation lässt sich mit Technologien aus verschiedenen Systemen integrieren und überbrückt effektiv die Lücke zwischen älteren und moderneren Systemen. Sie hat den zusätzlichen Vorteil, dass sie die Prozesstransparenz verbessert und Daten zusammenführt, um mehr verwertbare Erkenntnisse zu gewinnen.

3. Erhöhte Genauigkeit und Geschwindigkeit

Hyperautomation hat die Fähigkeit viele Prozesse zu automatisieren und komplexe Aufgaben fehlerfrei auszuführen. Dies senkt die Fehlerquoten und verbessert die Geschwindigkeit und Leistung. Darüber hinaus ermöglicht die zusätzliche Leistung von AI, ML und Process Mining die Automatisierung von End-to-End-Geschäftsprozessen, was es Unternehmen und Teams erleichtert, mit einer kleineren und flexibleren Belegschaft zu arbeiten. Die Einführung von Hyperautomation verringert zudem die Leistungsbelastung für Unternehmen und Mitarbeiter gleichermaßen.

4. Höherer ROI und geringere Betriebskosten

Einer der größten Vorteile die Hyperautomation aus Unternehmenssicht mit sich bringt, ist die Steigerung der Einnahmen durch die Reduzierung der Kosten. Mit der Hyperautomation werden manuelle, ressourcenintensive Berührungspunkte überflüssig und können durch rationalisierte, automatisierte Prozesse ersetzt werden. Wie viel können Unternehmen auf diese Weise einsparen? Laut einer Vorhersage von Gartner können Unternehmen ihre Betriebskosten bis 2024 um 30 % senken, wenn sie Hyperautomation einsetzen.

5. Verbesserung der Resultate durch gezielteres Marketing (Analytics)

Dieser Vorteil ist besonders für den elektronischen Handel und andere ähnliche kundenorientierte Branchen von Bedeutung. Eines der Hauptziele dieser Unternehmen ist die Kundenzufriedenheit sowie ein fundiertes Verständnis über die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden. Mit der Hyperautomation erhält die Analyse ein dringend benötigtes Upgrade, welche die Leistungsfähigkeit von Unternehmen erheblich verbessern kann.

Nehmen Sie zum Beispiel onlinebasierte Geschäftsmodelle. Mit implementierter Hyperautomation können Unternehmen mit Hilfe von KI-Bots die Anzahl der Website-Besuche, das Kundenverhalten oder die Kaufhistorie im Auge behalten. Anhand dieser Daten können die Bots eine Reihe von fundierten Prognosen und Empfehlungen abgeben. Dadurch erhalten Unternehmen einen besseren Einblick in die Kunden, so dass Unternehmen, basierend auf diesen Erkenntnissen, eine Entscheidung treffen können.

Wie funktioniert Hyperautomation?

Nachdem wir geklärt haben, was Hyperautomation ist und welche Vorteile sie mit sich bringt, wollen wir uns genauer ansehen, wie sie tatsächlich funktioniert. Im Allgemeinen folgt der Automatisierungszyklus dem Prozess des Analysierens, Verbesserns, Automatisierens und Überwachens. Aber wie wir bereits festgestellt haben, umfasst die Hyperautomation auch andere Technologien wie AI, ML, RPA und Process Mining. Wie fügen sie sich in den grundlegenden Automatisierungszyklus ein?

Hinweis: Hyperautomatisierung umfasst keine vorher festgelegte Gruppe von Technologien. Es handelt sich nicht um eine einzelne Technologie an sich, sondern vielmehr um eine Integration verwandter Technologien, die je nach Anwendungsfall eingesetzt werden können.

210920 Blog IT Teil 3 Abbildung Wie funktioniert es
Analytics

Der erste Schritt bei der Automatisierung eines Prozesses besteht darin, wiederholende Aufgaben zu erkennen. Die Analyse großer Datenmengen kann Unternehmen dabei helfen, diese Muster zu entdecken. Analytics ist die Untersuchung von Inhalten oder Daten mit Hilfe spezialisierter Tools und Techniken, um tiefgreifende Erkenntnisse zu gewinnen und Regeln zu erstellen. Eines der beliebtesten Tools hierfür ist das Google Data Studio.

Robotic Process Automation (RPA)

Sobald Unternehmen die Analyse durchgeführt und die Regeln definiert haben, können sie nun Bots einsetzen oder erstellen, um diese Prozesse zu automatisieren. RPA-Plattformen und -Tools können diese Aufgabe effizient erledigen. Es stehen mehrere Tools zur Auswahl, die hervorragende Funktionen für regelbasierte Automatisierungsaufgaben bieten. RPA ist eine Technologie zur Automatisierung von Geschäftsprozessen, die auf metaphorischen Software-Robotern (Bots) oder auf Artifical Intelligence (AI)/digitalen Mitarbeitern basiert.

Artifical Intelligence (AI) und Machine Learning (ML)

Die Nutzung von RPA umfasst Bots, die lediglich regelbasierte Aufgaben automatisieren können, sodass Unternehmen die Automatisierung durch die Einführung von AI und ML verbessern sollten. Mit diesen Technologien sind Bots in der Lage zu lernen und sich zu verbessern, wenn sie mit einer Reihe von Datensätzen konfrontiert werden. AI hilft den Bots mit menschenähnlicher Intelligenz Sachverhalte besser zu verstehen und zu reagieren. ML ist ein Teilbereich der KI, der Lernalgorithmen verwendet, die es ihnen ermöglichen, aus früheren Erfahrungen zu lernen und sich zu verbessern. Mit ML sind die Bots in der Lage, sich an frühere Daten zu erinnern und auf dieser Grundlage künftige Aktionen vorherzusagen. Insgesamt helfen KI und ML den Bots, menschenähnlicher zu arbeiten und zu reagieren.

End-to-End-Automation

Sobald Unternehmen das Gefühl haben, dass die Bots intelligent genug sind, ist es an der Zeit, die Hyperautomation auf die Geschäftsprozesse anzuwenden. Der gesamte Prozess wird zu einer hyperautomatisierten Umgebung führen. Diese Phase beinhaltet verschiedene andere Schritte wie Bot-Orchestrierung, kognitive Automatisierung und Process Mining für Geschäftsprozesse und Geschäftsinteraktionen.

Wie wir unsere Kunden im Vertrieb unterstützen?

Hyperautomation: The Future of Automation

Viele Unternehmen nutzen bereits RPA zur Automatisierung. Gerade in diesen Pandemiezeiten leistet dies neben der Effizienzsteigerung einen erheblichen Beitrag. Mehr Roboter bedeuten eine weitere Skalierung und die Kombination von RPA mit Werkzeugen der Künstlichen Intelligenz. Dies verspricht laut Gartner eine Senkung der Betriebskosten um bis zu 30 Prozent. Gerade in den aktuellen Zeiten wird dadurch nicht nur die Effizienz gesteigert, sondern zudem die Widerstandsfähigkeit gegen wirtschaftlich schwierigere Zeiten gestärkt.

Noch ist schwer abschätzbar, welche konkrete Rolle der Hyperautomation in der nahen Zukunft zufallen wird. Klar ist hingegen, dass sich das Konzept potenziell in vielen Branchen gewinnbringend und sinnstiftend einsetzen ließe. Vom Finanzriesen über produzierende Unternehmen bis hin zu Krankenhäusern ist eine Vielzahl an möglichen Einsatzfeldern denkbar, sodass die Chancen gutstehen, dass sich die Hyperautomation als echter Zukunftstrend der modernen Technologien behaupten könnte. Die Tatsache, dass Hyperautomation in den letzten drei Jahren von Gartner als Top-Trend aufgeführt wurde, bestätigt, dass die herkömmliche Automatisierung, so wie wir sie aktuell kennen, zeitnah abgelöst wird.

In den verbleibenden 2 Beiträgen mit dem Themenschwerpunkt IT gehen wir detailliert auf die Cybersecurity, Anywhere Operations und IoT ein.

Bleiben Sie gespannt.

Hermina Deiana
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Blogbeitrag Weltpassworttag MarketDialog

Welt-Passwort-Tag: Was Nutzer wissen sollten.

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Automotive 4.0 – Eine Branche im Umbruch Teil 1

Test

Vertrieb in disruptiven Zeiten – Start Blog-Serie

Blogbeitrag_Top_Argbeitgeber_MarketDialog

MarketDialog bundesweit unter den besten Arbeitgebern für Frauen

Tanja-Boch_Marketingleiterin-Technia_Blogbeitrag

Ein gutes Gespräch in der Corona-Krise kann Beziehungen festigen

Mark-Vitorovic_ehem.-VP-Strategic-Partners-Channel_4tiitoo_Blogbeitrag

Künstliche Intelligenz & Telemarketing

Blogbeitrag_Kunde_ist_Konig_MarketDialog

Der Kunde ist auch zu Corona-Zeiten das größte Kapital

Stephan-Jender_Geschaeftsfuehrer-Greif-Inkasso_Blogbeitrag

Die Zahlungsmoral der Deutschen: über 60.000 Mahnungne pro Tag!

Blogbeitrag_zweimal_top_Arbeitgeber_MarketDialog

MarketDialog gleich zweimal zum TOP Arbeitgeber gekürt!

Christopher-Funk_Geschaeftsfuehrer-Xenagos-GmbH_Blogbeitrag

Karriere im Vertrieb

Lisa-Hartmann_Studentin_Blogbeitrag

Vertrieb ist der Aufbau von Beziehungen zwischen Unternehmen und ihren Kunden

Blogbeitrag_Azubion_MarketDialog

AZUBION – Eschborner Unternehmen rollen dem Nachwuchs den roten Teppich aus.

Prof.-Dr.-Christian-Schmitz_Ruh-Universitaet-Bochum_Blogbeitrag

SALES. The next generation!

Dr.-Tanja-Bernsau_Social-Media-Expertin_Blogbeitrag

Social Media im B2B Marketing

Barbara-Liebermeister_Autorin-Rednerin-Beraterin_Blogbeitrag

Barbara Liebermeister: Im Vertrieb muss man Menschen für sich gewinnen!

Boris David Friedrich Sales Assistant MarketDialog Blogbeitrag

Für Kunden muss man sich Zeit nehmen

Blogbeitrag_Vertriebspsychologie_MarketDialog

Telemarketing hat viel mit Psychologie zu tun

210901 Blog IT Blog Beitragsbild Teil 2

IT – Trends und Herausforderungen Teil 2

210901 Blog IT Titelbild

IT – Trends und Herausforderungen Teil 2

Distributed Cloud – Die nächste Generation des Cloud Computing.

„Vertrieb in disruptiven Zeiten” powered by Rocking Sales, dem Blog zum Thema Vertrieb

Cloud-Computing war und ist einer der prägendsten Megatrends des TMT-Sektors in den letzten zehn Jahren. Die Umstellung auf die Cloud ermöglicht es Unternehmen, erhebliche Vorteile bei Zusammenarbeit, Automatisierung, Skalierung, Innovation und Agilität zu realisieren. Wie hat sich der Cloud-Markt im letzten Jahr entwickelt und was bringt die Cloud-Zukunft?

Unternehmen, die zögern, sich zu einer vollständigen Migration zum Public-Cloud-Modell zu verpflichten, verwenden eine Kombination – oder Hybrid – aus Elementen der Private Cloud und Public Cloud. Aus diesem Grund sind die Kundenanfragen an der Hybrid Cloud in den letzten drei Jahren um 15 % gestiegen. „Cloud Computing verspricht, dass Kunden von mehreren wichtigen Angeboten profitieren werden, zum Beispiel durch die Verlagerung der Verantwortung und der Arbeit der laufenden Hardware- und Software-Infrastruktur auf Cloud-Anbieter, die Nutzung der Wirtschaftlichkeit der Cloud-Elastizität, die Nutzung des Innovationstempos im Einklang mit öffentlichen Cloud-Anbietern und mehr“, sagt David Smith, Distinguished VP Analyst, Gartner.

Dennoch bricht die Hybrid Cloud diese Wertversprechen: Ein Teil einer Hybrid-Cloud wird vom Kunden und der andere vom Public-Cloud-Anbieter entwickelt, verwaltet und betrieben. Der Kunde behält die Verantwortung für seinen Teil des Betriebs, kann jedoch die Fähigkeiten (z.B. Innovationsgeschwindigkeit, Investitionen und Techniken) des Public-Cloud-Anbieters nicht nutzen. Neuere Generationen von Hybrid-Cloud-Package-Angeboten können dazu beitragen, die Auswirkungen dieser Mängel zu reduzieren. Distributed Cloud, die nächste Generation des Cloud Computing behält die Vorteile des Cloud Computing bei und erweitert gleichzeitig die Reichweite und die Anwendungsfälle für die Cloud. CIOs können Distributed-Cloud-Modelle verwenden, um standortabhängige Cloud-Anwendungsfälle anzusprechen, die in Zukunft erforderlich sein werden.

Übersicht Blog-Serie IT

Teil 2 – 13.09.21

Teil 3 – 20.09.21

Teil 4 – 27.09.21

Teil 5 – 04.10.21

Schöpfen Sie Ihre Potenziale aus?

Distributed Cloud - Die nächste Generation des Cloud Computing.

Exkurs: Welche Faktoren haben einen Einfluss auf die Cloud-Einführung und welche Schritte sollten CIOs unternehmen, um in einer Cloud-First-World erfolgreich zu sein?

Bis 2024 werden fast alle Legacy-Anwendungen, die auf Public Cloud Infrastructure as a Service (IaaS) migriert werden, optimiert werden müssen, um kostengünstiger zu werden. Cloud-Anbieter werden ihre eigenen Optimierungsfunktionen weiter ausbauen, um Unternehmen bei der Auswahl der kosteneffizientesten Architektur zu unterstützen, die die erforderliche Leistung erbringen kann.

Der Markt für Kostenoptimierungstools von Drittanbietern wird ebenfalls wachsen, insbesondere in Multi-Cloud-Umgebungen. Ihr Fokus wird sich auf qualitativ hochwertigere Analysen konzentrieren, die Einsparungen maximieren können, ohne die Leistung zu beeinträchtigen. Diese Lösungen werden ein konsistentes Multi-Cloud-Management unabhängig von jeweiligen Cloud-Anbieter bieten.

CIOs sollten die Notwendigkeit der Optimierung als integralen Bestandteil von Cloud-Migrationsprojekten erkennen und frühzeitig Fähigkeiten, Prozesse und Tools entwickeln, um Betriebsdaten zu analysieren und Möglichkeiten zur Kostenoptimierung zu finden. Das Nutzen von Cloud-Anbieter-Lösungen in Verbindung mit sich ergänzenden Lösungen von Drittanbietern, kann die Einsparungen zu maximieren.

Multi-Cloud-Strategien werden bis 2024 bei zwei Dritteln der Unternehmen die Anbieterabhängigkeit verringern. Dies wird jedoch in erster Linie auf andere Weise als durch Anwendungsportabilität geschehen.

Die Anwendungsportabilität ist die Fähigkeit eine Anwendung ohne Änderungen über verschiedene Plattformen hinweg zu migrieren. Sie wird als Vorteil einer Multi-Cloud-Strategie angesehen. Die Realität in der Geschäftspraxis sieht jedoch so aus, dass nur wenige Anwendungen nach der Bereitstellung in der Produktion und der Übernahme durch das Unternehmen überhaupt umziehen. Die meisten Multi-Cloud-Strategien konzentrieren sich eher auf Beschaffung, Funktionalität und Risikominderung als auf Portabilität.

CIOs, die eine Multi-Cloud-Strategie einführen wollen, sollten die spezifischen Probleme bestimmen, die sie damit angehen wollen, wie z.B. die Verringerung der Anbieterbindung oder die Minderung der Risiken von Serviceunterbrechungen. Sie sollten sich darüber im Klaren sein, dass eine Multi-Cloud-Strategie nicht automatisch die Portabilität von Anwendungen löst.

Unzureichende Cloud IaaS-Kenntnisse werden bei 50% der Unternehmen die Migration in die Cloud um zwei Jahre oder mehr verzögern. Die heutigen Cloud-Migrationsstrategien tendieren eher zu “Lift-and-Shift” als zu Modernisierung oder Refactoring. Bei “Lift-and-Shift”-Projekten werden keine eigenen Cloud-Fähigkeiten entwickelt. Dadurch entsteht ein Markt auf dem die Dienstleister nicht schnell genug Mitarbeiter schulen und zertifizieren können, um den Bedarf an qualifizierten Cloud-Experten zu decken.

Da Beratungsunternehmen Schwierigkeiten haben, talentierte Mitarbeiter mit entsprechenden Cloud-Kenntnissen zu finden, bleiben die Kunden hinter ihren Zielen für die Cloud-Einführung zurück. Systemintegratoren (SIs) sind die Ausweichlösung. Das Vertrauen der Kunden in diese Unternehmen ist jedoch verhalten, weil viele SIs in der Lernphase sind und Schwierigkeiten haben ihren Betrieb zu skalieren, um der Nachfrage gerecht zu werden.

Um die Herausforderungen dieses Arbeitskräftemangels zu bewältigen, sollten Unternehmen, die die Arbeitslasten in die Cloud verlagern wollen, mit Managed Service Providern und SIs zusammenarbeiten, die nachweislich erfolgreiche Migrationen in der Zielbranche durchgeführt haben. Diese Partner müssen bereit sein, die zu erwartenden Kosten und potenziellen Einsparungen zu quantifizieren und zuzusichern.

Bis 2023 werden die führenden Anbieter von Cloud-Diensten über eine distributed ATM-ähnliche Präsenz verfügen, um eine Teilmenge ihrer Dienste mit niedriger Latenz bereitzustellen. Viele Cloud-Service-Anbieter investieren bereits in Möglichkeiten ihre Dienste näher zu den Nutzern zu bringen, auf welche diese zugreifen müssen.

Dieser Trend wird sich fortsetzen, da die Granularität von diesen Cloud-Anbietern in Bezug auf die abzudeckenden Regionen zunimmt. “Mikro-Rechenzentren” werden sich in Gebieten befinden, in denen sich viele Nutzer versammeln, während “Pop-up”-Cloud-Service-Punkte temporäre Anforderungen wie Sportveranstaltungen und Konzerte unterstützen werden.

Geräte werden an Orten untergebracht, die nahe am Bedarfsort liegen, um die Anforderungen an niedrige Latenzzeiten zu erfüllen. Dadurch können Anwendungen mit solchen Anforderungen direkt von den nativen Diensten der Cloud-Anbieter ausgeführt werden, ohne dass eine eigene Infrastruktur aufgebaut werden muss. Die Einführung und Verbreitung von ATM-ähnlichen Cloud-Service-Punkten kann als eine spezielle Implementierung des Edge-Computing betrachtet werden, das weiterhin schnell wächst.

Was ist eine Distributed Cloud?

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Welchen Wert hat Distributed Cloud Computing?

Cloud Services von Public-Cloud-Anbietern (Marktanteile 2020: AWS 40,8%, Microsoft 19,7%, Alibaba 9,5%, Google 6,1% und Huawei 4,2%) werden auf bestimmte und unterschiedliche physische Standorte verteilt. Operationen, die physisch näher an denen sind, die diese Funktionen benötigen, ermöglichen eine Rechenleistung mit niedriger Latenz. Dies gewährleistet eine konsistente Steuerebene zur Verwaltung der Cloud-Infrastruktur von der Public Cloud zur Private Cloud und erstreckt sich konsistent über beide Umgebungen. Zusammengenommen können diese Elemente aufgrund der Eliminierung von Latenzproblemen erhebliche Leistungsverbesserungen erzielen und das Risiko globaler netzwerkbezogener Ausfälle oder Ineffizienzen reduzieren.

Die Distributed Cloud erstellt strategisch platzierte Substationen für Cloud Computing, Speicher- und -Netzwerkfunktionen, die als gemeinsame Cloud-Pseudoverfügbarkeitszonen fungieren können. Da Distributed-Cloud-Substationen in der Verantwortung des ursprünglichen Public-Cloud-Anbieters liegen, bleiben die wichtigsten Cloud-Wertversprechen für Produktivität, Innovation und Support intakt. Bis 2024 werden die meisten Cloud-Service-Plattformen zumindest einige Distributed Cloud Services bereitstellen, die dort ausgeführt werden, wo sie benötigt werden.

210913 Blog IT Teil 2 Distributed Cloud

Weitere spezifische Vorteile der Distributed Cloud sind u. a.:

  • Erhöhte Einhaltung der regulatorischen Anforderungen, dass Daten an einem bestimmten Kundenstandort gespeichert werden müssen
  • Geringeres Netzwerkausfallrisiko, da sich die Cloud Services in lokalen oder halblokalen Subnetzen befinden können, wodurch sie zeitweilig ungebunden betrieben werden können
  • Eine dramatische Zunahme der Anzahl und Verfügbarkeit von Standorten, an denen Cloud Services gehostet oder von wo aus sie genutzt werden können.

Was kommt als Nächstes bei der Distributed Cloud?

In der Praxis wird sich die Distributed Cloud in zwei verschiedenen Phasen entwickeln.

  • Eins wird aus einer gleichartigen Hybridlösung bestehen, bei der Unternehmenskunden Cloud-Substationen kaufen, um das Versprechen einer Hybrid Cloud nachzuahmen und latenzbasierte Probleme zu vermeiden. Diese Kunden werden zunächst nicht von der Idee überzeugt sein, ihre Substationen in der Nähe von Nachbarn, ob geographisch oder branchenbasiert, zu öffnen und die Substationen in ihren Räumlichkeiten für sich zu behalten. Dies wird dazu führen, dass echte Hybrid-Cloud-Anbieter die Verantwortung für alles übernehmen.
  • Phase Zwei, oder die Next-Gen-Cloud, wird unter anderem aus Versorgungsunternehmen, Universitäten, Stadtverwaltungen und Telekommunikationsunternehmen bestehen, die Cloud-Substationen kaufen und sie für die Nutzung durch Nachbarn in der Nähe öffnen. Dies wird beginnen, die Idee zu etablieren, dass die Distributed Cloud die Grundlage der nächsten Generation des Cloud-Computing darstellt. Dies wird die Notwendigkeit des Kontinuums der Distributed Cloud widerspiegeln. Die Cloud der nächsten Generation wird basierend auf der Annahme funktionieren, dass Cloud-Substationen überall vorhanden sind – ähnlich wie WLAN-Hotspots.

Die Distributed Cloud birgt Herausforderungen.

Innerhalb des Distributed-Cloud-Modells müssen einige Fragen angesprochen werden, bevor das Modell weithin angenommen werden kann. Zum Beispiel:

210913 Blog IT Teil 2 Distributed Cloud Herausforderungen
  • Wie viele der Public-Cloud-Funktionen werden auf der Distributed-Cloud-Substation verfügbar sein? Dies ist zwar keine Definition von Distributed Cloud, aber es ist ein Faktor bei der Entscheidung, welche Art von Distributed Cloud notwendig ist – vollständig verteilt oder teilweise verteilt.
  • Welche benutzerdefinierten Szenarien für Distributed-Cloud-Substationen werden entstehen?
  • Wenn Distributed-Cloud-Substations für Unternehmen in der Nähe geöffnet werden, wer zahlt für die erhöhte Bandbreite, die für einen effektiven Betrieb erforderlich ist, und wie wird sie bezahlt?
  • Wie werden sich Umsatzmodelle für die gemeinsame Nutzung von Substationen über mehrere Unternehmen hinweg auswirken? Bezahlen zum Beispiel Nachbarn einer Substation den ursprünglichen Cloud-Anbieter oder das Unternehmen, das ursprünglich die Installation der Substation angefordert hat?
  • Muss eine Distributed-Cloud-Substation immer verbunden sein oder kann sie mit variabler Konnektivität betrieben werden?

Wie wir unsere Kunden im Vertrieb unterstützen?

Fazit

Aus Sicht des CIO wird das Distributed Cloud-Konzept die Roadmap für die Cloud-Entwicklung leiten. Es wird insbesondere CIOs zugutekommen, die nach neuen Möglichkeiten suchen, Kunden in verteilten Umgebungen zu erreichen, und denen, die standortspezifische Services mit reduzierter Latenzzeit benötigen. Die Verwendung von gleichartigen Phase-1-Hybriden ohne Einbußen bei den Cloud-Wertversprechen wird echtes Hybrid Cloud Computing ermöglichen. Daher führt die Distributed Cloud nicht nur eine Next-Gen-Cloud in Phase Zwei ein, sondern hilft, eine festere Grundlage für Hybrid in seiner jetzigen Form zu schaffen. CIOs sollten sich daher überlegen, wie diese Trends ihre Pläne für die Cloud-Einführung und -Migration in den kommenden Jahren beeinflussen und bereits jetzt erste Schritte unternehmen, um ihre IT-Infrastruktur auf die Zukunft der Cloud „Distributed Cloud“ vorzubereiten.

In den verbleibenden 3 Beiträgen mit dem Themenschwerpunkt IT gehen wir detailliert auf die Hyperautomatisierung, Cybersecurity, Anywhere Operations und IoT ein.

Bleiben Sie gespannt.

Hermina Deiana
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Telemarketing hat viel mit Psychologie zu tun

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IT – Trends und Herausforderungen Teil 1

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IT – Trends und Herausforderungen Teil 1

IT Trends im Überblick – Womit sollten sich CIO’s aktuell auseinandersetzen.

„Vertrieb in disruptiven Zeiten” powered by Rocking Sales, dem Blog zum Thema Vertrieb

2020 war ein Jahr voller Begriffe wie “beispiellos” und “unvorhergesehen”. Jede Branche war in irgendeiner Weise von der COVID-19-Pandemie, den wirtschaftlichen Auswirkungen und den sozialen Unruhen rund um den Globus betroffen. Der Wandel von Strategien und Geschäftsmodellen führte zu neuen Herausforderungen und Prioritäten für die Funktionsleiter. Für den CIO und die gesamte IT-Organisation bringt das Jahr 2021 die Notwendigkeit mit sich, durch den Einsatz innovativer Technologien und Informationsansätze einen höheren Geschäftswert zu schaffen.

Viele spannende Einblicke werden Sie von den Experten der MarketDialog GmbH anhand bestehender Projekte sowie aktueller Trends, Treibern und Herausforderungen erhalten.

Schöpfen Sie Ihre Potenziale aus?

IT Trends im Überblick – Womit sollten sich CIO’s und IT-Abteilungen aktuell auseinandersetzen.

Mit der rasanten Entwicklung ist es nicht immer einfach, einen Überblick über die aktuellen IT-Trends zu behalten. Viele Trends gibt es schon seit längerem. Sie sind nicht gänzlich neu, jedoch nach wie vor von höchster Relevanz und gewinnen an Wichtigkeit. Die Experten der MarketDialog haben die wichtigsten IT-Trends, die es zu beobachten gilt und worauf Unternehmen achten sollten, zusammengefasst. In den weiteren Beiträgen der Blog-Serie „IT – Trends und Herausforderungen“ werden wir Ihnen die einzelnen Trends im Detail vorstellen.

Übersicht Blog-Serie Industrie

Teil 2 – 13.09.21

Teil 3 – 20.09.21

Teil 4 – 27.09.21

Teil 5 – 04.10.21

Distributed Cloud

Ein Trend, der zurzeit noch für viele Unternehmen komplex erscheint, aber trotzdem auf dem Radar sein sollte: Distributed Cloud. Hierbei wird die Cloud dezentralisiert, während die Last der Servicierung bei den jeweiligen Providern liegt. Bekannte Video-Streaming-Portale setzten beispielsweise schon auf dieses Cloud-Bereitstellungsmodell.

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Dadurch, dass die Cloud-Services auf verschiedene physische Standorte verteilt sind, lassen sich diese näher an die Endnutzer bringen und es kann schneller auf große Datenmengen zugegriffen werden. So können Latenzzeiten reduziert und die Redundanz verbessert werden. Außerdem wird ein flexibler Standort ermöglicht. Unternehmen sollten diesen Ansatz unbedingt verfolgen und beobachten wie sich der Trend zukünftig entwickeln wird.

Hyperautomatisierung​

Innovation ohne Automatisierung? Nein, nicht denkbar. Denn mittels Automatisierung können Aufgaben automatisch erledigt werden, was wiederum Mitarbeiter entlastet und mehr Ressourcen für Innovation schafft. In vielen Unternehmen gibt es bereits Pilotprojekte zur Automatisierung von Prozessen und im Zuge der viel besungenen digitalen Transformation wird das für Unternehmen immer wichtiger. Hyperautomatisierung geht über die klassische Automatisierungsstrategie hinaus und ermöglicht die Automatisierung von komplexen Geschäftsprozessen.

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Der Unterschied zur klassischen liegt darin, dass Hyperautomatisierung verschiedene Technologien miteinander kombiniert, koordiniert und verbindet. Verwendete Technologien sind beispielsweise Robotic Process Automation (RPA), Machine Learning und Künstliche Intelligenz. Das Ziel ist eine KI-gesteuerte Entscheidungsfindung. Was Hyperautomatisierung darüber hinaus kennzeichnet ist, dass Mitarbeiter in den Prozess miteinbezogen werden können. Diese können beispielsweise die Automatisierungstools anlernen und trainieren.

Cybersecurity – „Cybercriminals never sleep“

Cybersecurity kann sicherlich nicht als neues Thema bezeichnet werden. Dennoch sollte es bei jedem Unternehmen Trend sein, sich damit ausführlich zu beschäftigen. Allein im Jahr 2020 wurde jedes zweite Unternehmen in Österreich Opfer einer Cyberattacke. Deshalb sollten Unternehmen für ausreichenden Schutz vor Attacken oder E-Mail-Phishing-Versuchen sorgen. 

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Organisatorische Maßnahmen sowie IT-Sicherheitslösungen erschweren es den potenziellen Angreifern und erhöhen das Schutzniveau.

Der Datenschutz und somit die Datenintegrität sind von stetig steigender Bedeutung. Einmal kompromittierte Daten haben nur wenig bis keinen Wert für Unternehmen. Wie man Integrität in einem IT-System und Netzwerk sicherstellen kann, werden wir Ihnen in einem separaten Blog-Beitrag erklären.

Anywhere Operations

Bis Ende 2023, sollen 40% der Organisationen Anywhere Operations einsetzen. Die derzeitige Situation hatte darauf sicherlich einen erheblichen Einfluss. 2020 wurde die digitale Transformation stark vorangetrieben und rückte noch mehr in den Fokus der Unternehmen. Das Home-Office brachte eine geografische Unabhängigkeit mit sich, im gleichen Zuge bedeutete es aber auch, Geschäftsprozesse neu zu definieren und zu überdenken. Dabei soll nun das Anywhere-Operations-Modell helfen.

Gartner hat Anywhere Operations in einem Satz zusammengefasst: Ein IT-Betriebsmodell, mit welchem man Kunden von überall aus unterstützen und Mitarbeiter allerorts beschäftigen kann und die Services von überall aus der Welt verfügbar sind (Stichwort: Distributed Infrastructure).

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Unter anderem soll es den Unternehmen und Kunden einen sicheren Fernzugriff auf die Daten ermöglichen, die Zusammenarbeit erleichtern und dadurch die Produktivität steigern. Zusätzlich wird die Automatisierung im Unternehmen vorangetrieben und das alles mit der Nutzung von Cloud- und Edge-Infrastruktur. Unternehmen, die ein flexibleres Businessmodel ausarbeiten wollen, mit Einbindung der Cloud, sollten sich diesen Trend genauer ansehen.

IoT Devices & Sicherheit

Das Thema Internet of Things (IoT) ist keinesfalls zum ersten Mal bei den Trends dabei. Bereits heute sind weltweit über 20 Milliarden „Devices“ über das Internet vernetzt. Schätzungen gehen davon aus, dass sich diese Zahl bis 2030 verdoppeln wird. Der Wert dieser Entwicklungen ist für Unternehmen laut einer aktuellen IoT-Studie von großer Bedeutung, da dadurch die Kosten sinken und die Produktivität erhöht werden kann. Der geschätzte wirtschaftliche Mehrwert bis 2030 wird auf mehr als 14 Billionen US-Dollar beziffert. Die Entwicklung bei der Akzeptanz und Nutzung durch Endkunden steigt ebenfalls rasant. 2021 werden pro Stunde 1 Million IoT-Devices gekauft und installiert.

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 3,5 Milliarden Cellular-Devices mit IoT-Verbindungen wird es bis 2023 geben. Smart Clothing und der Gesundheitsmarkt sind dabei nur zwei der zahlreichen Branchen, die enormen Steigerungen unterliegen.

Besonders der Sicherheitsaspekt ist die Herausforderung für IoT. Gefahren durch Hacker, Data Breaches, Informationslücken sind in diesem Bereich vorherrschend. Auch DDoS-Angriffe auf APIs oder ähnliches sind keine Seltenheit.

Wie wir unsere Kunden im Vertrieb unterstützen?

Fazit

Die Corona-Pandemie trägt dazu bei, dass sich die Arbeitswelt verändert. Das traditionelle Arbeiten im Büro und das persönliche Treffen mit den Kunden ist selten geworden oder fällt teilweise sogar ganz weg. Deshalb wird es für Unternehmen immer wichtiger technologische und geschäftliche Innovationen voranzutreiben. Jeder einzelne Trend könnte dabei helfen. Wichtig ist aber, sich im Vorhinein eine Strategie zu überlegen, damit man an das gewünschte Ergebnis erhält und das Projekt nicht im Sand verläuft. Ob sich die Trends für 2021 Bewahrheiten bleibt noch offen.

In den nächsten Beiträgen gehen wir auf die einzelnen Trends ein und geben Ihnen einen detaillierten Einblick in Distributed Cloud, Hyperautomatisierung, Cybersecurity, Anywhere Operations und IoT.

Bleiben Sie gespannt.

Hermina Deiana
Haben Sie auch Interesse am Network mit MarketDialog?

Unsere Business2Human Philosophie leben wir nicht nur mit unseren Kunden, sondern auch innerhalb unseres stetig wachsenden Netzwerks. Unabhängig von der Branche, in welcher Sie tätig sind, empfinde ich einen konstruktiven Austausch über SALES als bereichernd und inspirierend.

Ich freue mich darauf Sie kennenzulernen.

Hermina Deiana | Public Relations Consultant MarketDialog GmbH
hermina.deiana@marketdialog.com

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