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Family Affairs

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Family Affairs

Zuerst hat Sven Burkhardt die Tochter seiner heutigen Vorgesetzten entlassen, dann hat er einen Job in der Firma ihrer Mutter ergattert und letztendlich hat er die Tochter geheiratet. 

Zugegeben, die Einleitung liest sich zunächst wie eine Telenovela. Aber ich liebe Svens Story, weil sie beweist, dass das Leben die spannendsten Geschichten schreibt.

Lieber Sven, zunächst einmal danke, dass du deine persönliche Story und spannende berufliche Reise mit uns teilst. Du bist seit diesem Jahr neben deiner Position als Director Marketing auch Prokurist bei MarketDialog. Angefangen hat deine Karriere bei MarketDialog mit einer Love Story. Bitte erzähle uns zunächst, was du vor deiner schicksalhaften Begegnung beruflich gemacht hast.

Nach meinem Bachelor hatte ich große Lust praktische berufliche Erfahrung zu sammeln. Zuerst war ich anderthalb Jahre in einem amerikanischen Beratungsunternehmen in Berlin tätig. Das war mein Wunsch und ich denke, das ist der Traum sehr vieler Studenten. Danach bin ich zu einem amerikanischen Konzern im Bereich Fashion Retail gewechselt. Das war eine wichtige Erfahrung, weil ich nicht mehr nur im Büro saß, sondern Verkauf, Marketing und Personalführung im B2C gelernt habe. Irgendetwas muss ich dort richtig gemacht haben (lacht), denn im nächsten Step bekam ich das Angebot als Manager nach Frankfurt zu gehen.

Und in Frankfurt bist du deiner großen Liebe begegnet?

Bei meinem ersten Besuch unseres Stores im Main-Taunus-Zentrum ist mir Laura, die während ihres Jurastudiums als Werkstudentin im Verkauf arbeitete, sofort aufgefallen. Wir lernten uns kennen und wechselten ein paar Worte. Seit dieser Begegnung bekam ich sie nicht mehr so richtig aus dem Kopf und ich ertappte mich, wie ich bei meiner wöchentlichen Planung in Lauras Schichtplan schaute, ob sie auch da sein würde. Nach einem vierwöchigen Flirt haben wir uns endlich verabredet, waren sofort verliebt und wurden schnell ein Paar. Das Problem war jedoch, dass wir damit gegen die Policy unseres Arbeitgebers verstoßen hatten, die besagte „keine Dates und Love Stories im Unternehmen“.

Das ist eine blöde Policy, oder? Wie kann man denn die Liebe verbieten? Was habt ihr gemacht?

Wie du siehst, kann man die Liebe ja nicht wirklich verbieten (lacht). Ich war Lauras Vorgesetzter was erschwerend hinzukam. Wir haben uns den Kopf zerbrochen, wie wir es handhaben sollten, aber das Schicksal hat es gut gemeint mit uns. Wir haben innerhalb unseres persönlichen Netzwerks nach einem neuen Job für Laura gesucht und es ergab sich für sie die Möglichkeit in einer Anwaltskanzlei zu arbeiten, was letztendlich sogar viel besser für sie war. Erst als es sicher war, dass sie den neuen Job antreten würde, habe ich mit meinen Vorgesetzten gesprochen. Sie freuten sich zwar für uns, aber ich musste Laura dennoch kündigen.

Offensichtlich hat sie es dir verziehen (lachen beide). Wie ging es danach für dich beruflich weiter?

Auch ich wechselte meinen Arbeitgeber. In meiner neuen Position bei einem britischen Retail Anbieter standen Reisen nach UK regelmäßig auf der Agenda. Dann wurde ich für sechs Monate in München eingesetzt. Die sehr gute Bezahlung konnte das anstrengende Pendeln zwischen München und Frankfurt über anderthalb Jahre und die mangelnde Wertschätzung nicht wettmachen. Laura und ich waren vor dieser neuen Position bereits zusammengezogen und hatten uns auf unser gemeinsames Leben gefreut, welches nur noch aus kurzen Wochenenden bestand.  Ich beschloss, dass es nun Zeit war für den Master, den ich ohnehin geplant hatte. Ich suchte ein Jobangebot, welches mir ermöglichen würde, parallel den Master zu machen. So landete ich bei MarketDialog.

Nun wurde Lauras Mutter, Helen Hain, Gründerin und Geschäftsführerin von MarketDialog, deine neue Chefin. Wie kam es zu dem Angebot in ihrer Firma zu arbeiten und wie fühlte es sich an?

Ehrlich gesagt war zu Beginn nicht mehr geplant, als für den Zeitraum bis zu meinem Master einen guten Job zu haben und weitere Berufserfahrung zu sammeln. Helen hat mir angeboten ein Traineeprogramm zu machen, um alle Abteilungen kennenzulernen. Das war ein großartiges Angebot und ergänzte meine Berufserfahrung insofern sehr gut, da MarketDialog ein mittelständisches Unternehmen mit 65 Mitarbeitern ist. Nach ein paar Wochen kannte ich alle Kollegen und deren Verantwortungsbereiche. Das hat mir gut gefallen. Außerdem hatte ich zuvor keine Erfahrung im Bereich B2B- Vertrieb und noch weniger im Telemarketing Outbound.

War es nicht ein komisches Gefühl für die Mutter deiner Freundin zu arbeiten?

Nein, denn wir kannten uns bereits 5 Jahre privat, hatten schon viel mit der Familie unternommen und verstanden uns gut. Es gab diesbezüglich keine Berührungsängste. Bei meinen amerikanischen und englischen Arbeitgebern hatte ich Berufserfahrung im Marketing, Vertrieb und Beratung gesammelt. Spannend fand ich bei MarketDialog abteilungsübergreifende Kenntnisse über das Unternehmen zu gewinnen und unternehmerische Erfahrungen wie Personal- und Führungskompetenz auszubauen. Natürlich ist auch heute noch der intensive Austausch mit Helen ein großer Vorteil, zumal wir uns sehr gut verstehen und auch familiär verbunden sind, was mir einen Vertrauensvorschuss gewährt.

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Wie würdest du aus heutiger Sicht dieses Traineeprogramm beurteilen?

Für mich hätte es nicht besser laufen können. Beruflich bekam ich Einblick in alle Unternehmensbereiche, wodurch ich sehr viel gelernt habe und gezielt meine Ideen und Vorschläge einbringen konnte. Privat lief es ebenfalls super, weil ich endlich mehr Zeit für unsere Beziehung hatte und wir beide am Lernen waren, Laura studierte noch und ich wieder.

Und mit so vielen positiven Vibes hast Du dann Deinen Master mit Prädikat bestanden und hast mit Laura noch einen Auslandsaufenthalt eingelegt.

Ich habe Urlaub und Remote arbeiten aus Südafrika für mehrere Wochen verbinden dürfen und das war fantastisch. Für Laura und mich war das eine sensationelle Erfahrung. Ja, wir haben uns für unsere Anstrengungen im Studium belohnt.

Du hast gesagt, dass Deine Arbeit bei MarketDialog nur für den Zeitraum bis zu Deinem Master geplant war. Wie ging es weiter?

Ich wollte noch weitere Berufserfahrung sammeln und habe mich bei verschiedenen Konzernen beworben. Es war ein komisches Gefühl, denn einerseits wollte ich mich an meine ursprüngliche Planung halten, andererseits fiel es mir auch schwer mich von MarketDialog zu lösen, da ich mit Helen und Kollegen ein paar wichtige, neue Projekte angeschoben hatte, die noch in der Entwicklung waren. Ich spürte, wie sehr ich mich mit dem Unternehmen identifizierte. Eines Tages bat Helen mich um ein Gespräch. Ihr ging es wie mir. Am Anfang war sie ebenfalls der Meinung ich solle in einem anderen Unternehmen weitere Erfahrung sammeln, aber dann hatte sie nachgedacht und unterbreitete mir ein Angebot. Wir haben lange darüber gesprochen und ich habe gründlich nachgedacht. Ich kam zum Schluss, dass es eine Chance mit Zukunftspotential ist und ich habe sie ergriffen.

Hochzeit
Du arbeitest für oder mit deiner Schwiegermutter. Da muss es doch auch Differenzen geben. Wie werden diese ausgetragen?

Wenn man sich selbst und das Unternehmen entwickelt, dann gibt es auch mal Meinungsverschiedenheiten, aber es wird nie persönlich, denn es geht immer um die Sache. Und ich hoffe, dass es in jedem Unternehmen Diskussionen gibt, um Projekte voranzutreiben. Ich kenne Helen nun seit mehreren Jahren und weiß, wann es ein geeigneter Zeitpunkt ist, um unliebsame Dinge anzusprechen. (lacht).

Ihr verbringt als Familie viel Zeit miteinander und fahrt auch jedes Jahr gemeinsam in den Urlaub nach Sylt. Könnt ihr Job und privat gut trennen oder nervt ihr die Familie mit Gesprächen über das Unternehmen?

Alles gibt es. Manchmal sind wir so ausgepowert, dass wir gar nicht über den Job sprechen möchten. Wenn wichtige Projekte laufen, lässt es sich einfach nicht vermeiden sich darüber auch im Urlaub auszutauschen oder mit der Firma in Kontakt zu bleiben. Manchmal beteiligt sich die ganze Familie an den Gesprächen und mal beschweren sie sich und wir hören sofort auf (lacht).

Du bist zum Prokuristen und Helens Nachfolger ernannt worden. Helen hat drei Kinder, hatte niemand Interesse die Firma weiterzuführen?

Gute Frage. Laura, Helens älteste Tochter ist Rechtsanwältin und hat kein Interesse. Max studiert Musikmanagement und arbeitet als Werkstudent bei uns, hat andere Pläne für seine Karriere. Die Jüngste geht noch in die Schule. Somit habe ich mich geopfert (lacht). Spaß. Es war ein Prozess, der nicht geplant war und wir sind mit dieser Lösung alle zufrieden.

Du hast letztes Jahr Laura geheiratet. Was für ein großartiges Happy End. Hast du das Gefühl alles richtig gemacht zu haben?

Ich bin sehr glücklich Laura geheiratet zu haben, denn sie ist meine Traumfrau. Laura hat ihr Studium erfolgreich abgeschlossen und arbeitet als Rechtsanwältin, ich bin froh Helens Vertrauen gewonnen zu haben und die Weiterentwicklung von MarketDialog ist eine großartige Erfahrung. 

Mauri teaser

Zwei fette Gründe zum Feiern

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Zwei fette Gründe zum Feiern

Mauricio Schröder ergänzt seit Januar 2022 als Junior Online-Marketing Consultant das MarketDialog Team. Das erfolgreiche Ende seiner Probezeit und sein Geburtstag Ende August werden nächste Woche nachgefeiert.

Lieber Mauricio, herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Probezeit und zum Geburtstag. Du lässt es nächste Woche mit deinen Kollegen krachen?

Ja, nächste Woche werden wir auf jeden Fall anstoßen. Früher haben wir es nicht geschafft, da Kollegen im Urlaub waren und ich dann ebenfalls. Aber jetzt wird es höchste Zeit.

Wie hat sich die sechsmonatige Probezeit für dich angefühlt?

Ich bin super happy, denn meine Erwartungshaltung wurde sogar übertroffen. Alles, was mir im Bewerbungsgespräch zugesagt wurde, ist auch eingehalten worden. Ich bin mit MarketDialog genau den Weg gegangen, den wir vereinbart haben und das schätze ich sehr.

Was wurde dir konkret zugesagt?

MarketDialog ist eine Vertriebsberatungsagentur, die auf fünf Branchen spezialisiert ist. Das finde ich spannend, da ich als Berufseinsteiger Einblicke in mehreren Branchen sammeln möchte. Diese Diversität an Projekten in den Branchen Automotive, IT, Industrie, Finance und NGOs findet man selbst in Konzernen häufig nicht. Mir wurde zugesagt, dass ich Gelegenheit bekomme den Projektteams aller Branchen zuzuarbeiten.

Schon in den ersten Monaten habe ich die Prozesse der einzelnen Unternehmensbereiche kennenlernen dürfen. Das war ein idealer Einstieg. Zum einen habe ich so schnell Kollegen und Teams kennengelernt und verstanden, wie wichtig die Verzahnung und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit sind für die erfolgreiche Realisierung von Projekten. Ich konnte am Ende meiner Probezeit klar sagen, dass ich sehr viel durch praktische Arbeitserfahrung gelernt habe und mich in den ersten Monaten weiterentwickeln konnte.

Kannst du ein paar deiner Projekte beschreiben?

Klar gerne. Mal schauen, was ich alles zusammen bekomme, denn es war wirklich vielseitig. Zum Einstieg habe ich mit unserer PR-Managerin Hermina Deiana die Speaker Website unserer Geschäftsführerin Helen Hain umfangreich überarbeitet (https://helenhain.com). Dabei habe ich viel über Kommunikationskonzeption gelernt.

Mit Sven Burkhardt, Max Hain und Hermina haben wir das Blog-Konzept für unseren Rocking Sales Blog erweitert. Auch habe ich für alle Blogbeiträge die SEO-Optimierung vorgenommen und gemeinsam haben wir die CIs für den Look festgelegt. Da Schreiben ebenfalls zu meinen Leidenschaften gehört, darf ich die Blog Rubrik Sales Excellence betreuen und Beiträge schreiben, was die Abwechslung meiner Tätigkeit ebenfalls bereichert.

MarketDialog ist beim Frankfurter J.P. Morgan Corporate Challenge Lauf dabei!

Mit Kasimir Patzwald, unserem Sales Director, habe ich One-Pager in unser Produktportfolio aufgenommen und gestaltet. Gleichzeitig erweitere ich mit solchen Projekten mein Sales Know-How, das finde ich super. Für zukünftige E-Mail-Marketing Kampagnen habe ich die Konzeption und erste Entwürfe entwickelt. Für unsere HR-Abteilung habe ich Info Poster und Stellenanzeigen gestaltet, was ich ebenfalls cool fand.

Last not least, habe ich mehrere Mitarbeiter Events initiiert und organisiert, was ich gerade für das Teambuilding superwichtig finde. Ich habe dadurch meine Kollegen als Menschen besser kennengelernt und das fühlt sich gut an. Das Wort Langeweile existiert in meinem MarketDialog Leben und Wortschatz nicht. (lacht).

Du bist bei MarketDialog für Online-Marketing verantwortlich. Es ist bekannt, dass Marketing und Vertrieb manchmal wie „Feuer & Wasser“ erscheinen. Wie warm bist du mit dem Thema Vertrieb geworden?

Das Thema Vertrieb ist mir nicht fremd. Zum einen habe ich fünf Jahre Medien und Informationswesen in Offenburg studiert mit den Schwerpunkten IT und Wirtschaft. Klar im Vergleich zu Marketing, war der Anteil an Studieninhalten zum Vertrieb gering, aber vorhanden. Ich habe gelernt, dass Vertrieb eine Schlüsseldisziplin in jedem Unternehmen darstellt, schließlich wird der Umsatz hier erwirtschaftet. Und ich habe während meines Studiums zweieinhalb Jahre gekellnert, da lernt man den Umgang mit Kunden von der Pike auf (lacht). Aber natürlich sind diese Erfahrungen kein Vergleich zu dem, was ich im ersten halben Jahr bei MarketDialog gelernt habe.

Wie hast du als Berufseinsteiger Neues bei MarketDialog gelernt? Ist es eher theoretisches oder praktisches Know-How?

Was ist sehr schätze ist, dass ich auch Aufgaben bekomme, mit denen ich einfach mal ins Tiefe geworfen werde und dann merke, dass ich doch schwimmen kann. Natürlich sind das keine Projekte für Kunden, aber zum Beispiel der Umbau der Webseite mit einem neuen Programm, mit dem ich bisher nicht gearbeitet habe. Nach einer kurzen Einweisung geht es ins learning-by-doing. Es ist zwar immer jemand da, den ich fragen kann, aber ich lasse mich auch gerne von meinem persönlichen Ehrgeiz leiten und versuche es zunächst einmal selbst. Es ist ein cooles Gefühl, wenn ich mein Potential zielführend für das Unternehmen und für meine Entwicklung einsetzen kann. Somit ist es immer eine gute Mischung aus ca. 30% Theorie und 70% Praxis.

Gibt es besondere Erlebnisse mit deinen Kollegen, von denen du uns etwas erzählen magst?

Ich bin begeistert von meinen Kollegen, sowohl von ihrer offenen Art und Hilfsbereitschaft als auch vom Wohlfühlfaktor, wenn wir gemeinsam etwas unternehmen. Es fällt mir schwer, besondere Tage herauszusuchen, da ich in der noch kurzen Zeit mit einigen Events viel erleben konnte. Zu den Highlights gehört auf jeden Fall unser gemeinsamer Europapokal Abend, an dem wir gemeinsam in einem Restaurant den Sieg der SGE gefeiert haben. Als Eintracht Frankfurt Fan war das ein unvergessliches Erlebnis und da ich den Abend mitorganisiert habe, war ich mega aufgeregt. 

Der J.P. Morgan Spendenlauf war ebenfalls großartig. Trotz Regen sind wir durch die City gelaufen und anschließend haben wir zusammen in einem italienischen Restaurant gefeiert. Einer der Höhepunkte war unser zwanzigjähriges Firmenjubiläum auf einem Partyboot auf dem Main mit Blick auf die Frankfurter Skyline und bei bester Stimmung. Aber es braucht nicht einmal besondere Ereignisse. Mal zusammen Switch spielen, ein Feierabend Drink in unserer Lounge oder die gemeinsamen Mittagessen, alles fühlt sich familiär an und das gefällt mir sehr.

Hast Du noch irgendwelche Verbesserungsvorschläge?

JA!!! Unbedingt. Weshalb dürfen nur externe Rocking Sales Interviewpartner Songs für die Rocking Sales Playlist auf Spotify einreichen? Ich finde das unfair und drücke euch ungefragt auch meinen Song auf. Rocken tue ich zu unterschiedlicher Musik, aber wenn ich mich jetzt für einen Track entscheiden müsste, dann wäre das definitiv Vicarious von TOOL.

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Hurra! Heute feiere ich bei MarketDialog 3-jähriges!

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Hurra!
Heute feiere ich 3-jähriges bei MarketDialog

Heute stellen wir euch unsere liebe Kollegin Valeska Brzezina-Bandy vor. Sie arbeitet bei MarketDialog seit drei Jahren im Telemarketing in Teilzeit und kann auf eine langjährige Berufserfahrung zurückblicken. Neben Ihrem Talent für B2B Vertrieb kann sie auch mit ihrer positiven Stimmung glänzen und sorgt für eine entspannte Atmosphäre.

An Weihnachten überrascht uns die Telemarketing-Expertin oft gerne mit liebevoll verpackten Aufmerksamkeiten und auch Helens Überraschungstorte anlässlich unseres 20-jährigen Jubiläums war ihre Idee. Zeit die Person hinter der fachlichen Expertise und sympathischen Ausstrahlung vorzustellen.

Seit wann arbeitest Du bei MarketDialog?

Ich bin ursprünglich über eine Zeitarbeitsfirma zu MarketDialog gekommen. Ich habe darüber eine Chance bekommen und konnte mich beweisen. Nach sechs Monaten wurde ich aufgrund meiner gezeigten Leistungen und Kenntnisse übernommen, feiere heute mein 3-Jähriges Jubiläum und bin weiterhin sehr glücklich über die Entscheidung.

Was hat dich überzeugt?

Es herrschte beim ersten Kennenlernen direkt eine sehr freundliche, warme Atmosphäre, die nicht aufgesetzt, sondern echt wirkte. So fühlte ich mich auch bei der Arbeit unterstützt und konnte performen. Ich wusste bereits beim Bewerbungsgespräch, dass ich bleiben möchte und der positive Eindruck bestätigte sich im Laufe der Zeit. 

Bist Du Quereinsteiger oder hast du vor deiner Tätigkeit bei MarketDialog bereits im Vertrieb gearbeitet?

Ich habe über zwanzig Jahre Berufserfahrung im Umgang mit Kunden, da ich ursprünglich aus dem Retail komme. Vertrieb und Retail sind aber nicht so weit voneinander entfernt, wie man denken könnte. Die professionelle Beratung hat mir einfach schon immer sehr viel Spaß gemacht. Jetzt stehe ich den Kunden nicht gegenüber, sondern spreche mit ihnen am Telefon. Das war zunächst eine kleine Umstellung. Das Selbstbewusstsein am Telefon zu haben, ohne die Mimik des Gegenüber sehen zu können, muss man natürlich erlernen, aber ich wurde durch die Trainings und Schulungen gut eingearbeitet und fühlte mich vorbereitet. Die Einführungsphase hat mich schnell an meine vorherigen Qualitäten im Kundengespräch anknüpfen lassen und alle offenen Fragen beantwortet. 

Was gefällt Dir an Deinem Job ganz besonders?

Ich liebe es, mit Menschen zu arbeiten und zu kommunizieren. Kein Tag ist gleich und man begegnet immer neuen Menschen mit unterschiedlichen Profilen. Es entstehen spannende Gespräche, man erfährt viel über die Unternehmen und kann mit dem Wissen besser auf diese eingehen. Das ist für den erfolgreichen Gesprächsabschluss natürlich hilfreich. Der Beruf bleibt spannend und herausfordernd und durch die Gespräche steigert man kontinuierlich seine eigenen kommunikativen Kompetenzen. Klar gibt es Tage, an denen die Person am anderen Ende der Leitung einen schlechten Tag erwischt hat, aber man lernt schnell damit umzugehen und das Gespräch in eine positive Richtung zu lenken. Wer bereits im Vertrieb war, weiß, wie sehr man daran wachsen kann.

Hurra! Heute feiere ich bei 3-jähriges bei unserer MarketDialog ​
Was gefällt Dir weniger?

Es gibt nichts Konkretes, das mir nicht gefällt. Wenn mir mal etwas missfällt, dann spreche ich es direkt an. Wir leben hier eine open door policy und es ist erwünscht seine Meinung und Optimierungsvorschläge zu äußern. Nur so können wir etwas bewegen und besser werden. Bisher haben wir für jedes Problem eine Lösung gefunden und so sollte es sein.

Wo liegen die Herausforderungen?

Ob es eine Herausforderung ist, kann ich nicht für alle beantworten. Ich weiß aber, dass die Bereitschaft mitgebracht werden sollte, sich weiterentwickeln zu wollen. Auf keinen Fall darf das Zuhören unterschätzt werden. Wir sind keine Verkäufer, sondern Berater. Fast jedes Gespräch bringt neue Erkenntnisse über den Gegenüber und das Unternehmen dahinter. Dieses Wissen dann im Gespräch einzusetzen, ist essenziell für den Vertriebserfolg. Ein erfolgreicher Abschluss ist nur möglich, wenn die Gegenseite verstanden wird und man die richtigen Schlüsse daraus zieht.

Du arbeitest Teilzeit. Was bedeutet das für dich?

Ich bin sehr glücklich einen Teilzeitjob bei MarketDialog zu haben, da ich meine berufliche Leistung erbringen und gleichzeitig mein Familienleben  genießen kann. Durch die Teilzeit kann ich während der Arbeit meine 100 Prozent zum Erfolg beitragen und den Fokus bewahren, ohne mir Sorgen zu machen, Abstriche bei der Familie zu befürchten. Sich auf die variablen Kundenaufträge vorzubereiten, unsere Projekte mit meinem Expertenwissen zum Erfolg zu führen und daran anschließend genug Zeit für die Liebenden zu finden, ist ein Luxus, den ich nicht missen wollen würde.

Wenn Ferienzeit ist oder die Kinder mal krank werden sollten, ist remote arbeiten absolut kein Problem. Helen hat als alleinerziehende Mutter von drei Kindern sehr viel Verständnis für die Situation. Seit Corona hat jeder Mitarbeiter diese Möglichkeit und das finde ich fantastisch. 

Trotz der remote Möglichkeit komme ich lieber ins MarketDialog Office, weil ich tolle Kollegen habe und wir eine schöne Arbeitsatmosphäre haben. So fühle ich mich wohl und kann meine maximale Leistung bringen. Müttern, für die lediglich Teilzeit infrage kommt, kann ich versichern: Teilzeit bedeutet nicht, dass man nur halbes Interesse am Job hat. Ob Verbesserung der eigenen Soft- und Hardskills durch Kurse oder Aufstiegsmöglichkeiten: Solange man verantwortungsbewusst und konzentriert arbeitet, sowie seine Ziele qualitativ als auch quantitativ erreicht, stehen alle Entwicklungsmöglichkeiten und Erfolge offen.

Du warst die Initiatorin für die Überraschungstorte für Helen anlässlich des 20-jährigen MarketDialog Jubiläums. 
Wie und warum kamst du auf die Idee?

Wir bekommen viel Anerkennung bei MarketDialog und ich dachte, dass das 20-jährige Jubiläum ein schöner Anlass ist, etwas an unsere Chefin zurückzugeben und ihr als MarketDialog Familie gemeinsam eine Überraschung zu bereiten. Das war toll, dass alle begeistert mitgemacht haben. Bei der Übergabe wurde es richtig emotional. Nicht nur Helen und mir sind die Tränen gelaufen, selbst viele Männer waren sehr berührt und hatten feuchte Augen. Ich bin dankbar so liebe Kollegen zu haben, wir haben alle unsere Ecken und Kanten und doch greifen all diese Teile am Ende ineinander wie ein Puzzle und machen unser Team aus.

boris

Für Kunden muss man sich Zeit nehmen

Interview-Boris

Ein Kunde benötigt Zeit und Geduld

Damit ihr einen Einblick in den beruflichen Alltag eines Telemarketing Specialists bekommt, habe ich mit meinem Kollegen Boris David Friedrich über Kundenumgang und seinen Beruf gesprochen.

Du arbeitest bei MarketDialog als Telemarketing Specialist für den IT-Bereich. Was schätzt du an deinem Job?

Das Wichtigste für mich ist, dass wir nicht wie ein klassisches Call Center arbeiten. Diese Erfahrung habe ich gemacht, bevor ich zu MarketDialog gekommen bin und konnte mich damit nicht identifizieren. Hier beziehe ich ein Festgehalt und weiß, dass meine Miete bezahlt ist. Somit kann ich sehr entspannt arbeiten, was nicht bedeutet, dass ich geringere Leistung erbringe, sondern ganz im Gegenteil, super motiviert bin. 

Ich muss Menschen nicht unter Druck am Telefon begegnen, weil ich auf die Provision aus bin. Im Übrigen geht diese Taktik sowieso nach hinten los, weil dann schlechte Termine vereinbart werden und der Kunde verärgert wird.

Boris Friedrich
Wie viel Fachwissen muss man als Telemarketing Agent im Bereich IT mitbringen?

IT war schon immer meine große Leidenschaft. Es ist beruflich wie privat einfach meine Welt. Natürlich wurde ich bei MarketDialog sehr gut eingearbeitet und von Branchen-Experten geschult, aber ich ergreife auch selbst die Initiative mich stetig weiterzubilden. Für jedes Projekt möchte ich maximale Kompetenz aufbauen, um meinen Gesprächspartnern auf Augenhöhe begegnen zu können.

Das klingt ja fast, als sei dein Beruf deine Berufung.

Ja, das stimmt. Ich bin von Natur aus neugierig. Ich bekomme in jedem Telefonat einen Einblick in den IT-Bereich des Unternehmens. Das finde ich spannend. Kein Gespräch ist wie das andere. Gut geführte Dialoge sind für mich schon per se Erfolgserlebnisse. Wenn man diesen Job noch nie gemacht hat, kann man sich gar nicht vorstellen, dass aus einem Anruf, von dem man nicht wusste wie er verläuft, ein bereicherndes Gespräch und ein toller Austausch entstehen kann.

Wie ticken denn die IT-verantwortlichen Kunden? Es klingt bei dir so einfach, sie am Telefon in ein Gespräch zu verwickeln….

Ich telefoniere hauptsächlich mit IT-Leitern in Großunternehmen und habe beste Erfahrungen gemacht. Sie sind sehr freundlich. Ohne mich jetzt besonders rühmen zu wollen, aber ich habe wirklich die Gabe schnell Beziehungen aufbauen zu können. Ich habe nicht das Ergebnis des Gesprächs vor Augen. Das führt häufig zu einer zu forschen Herangehensweise. Mein primäres Ziel ist es, Sympathie zu erzeugen und Vertrauen aufzubauen. Ich begegne den Mitarbeitern an der Zentrale, genau wie meinen Telefonpartnern, auf einer freundlichen, empathischen Ebene. 

Man muss sich Zeit nehmen und nicht drängen. Mit manchen Kunden spreche ich Quartalsweise oder einmal im Jahr. Da hilft es schon, wenn man auch mal privat ein nettes Wort ausgetauscht hat und sie sich noch an mich erinnern. In meinem Job geht es um gegenseitige Wertschätzung. Ein „ich wünsche Ihnen einen schönen Tag,“ kann Wunder wirken.

Hermina Deiana
Haben Sie auch Interesse am Network mit MarketDialog?

Unsere Business2Human Philosophie leben wir nicht nur mit unseren Kunden, sondern auch innerhalb unseres stetig wachsenden Netzwerks. Unabhängig von der Branche, in welcher Sie tätig sind, empfinde ich einen konstruktiven Austausch über SALES als bereichernd und inspirierend.

Ich freue mich darauf Sie kennenzulernen.

Hermina Deiana | Public Relations Consultant MarketDialog GmbH
hermina.deiana@marketdialog.com

Blogbeitrag_Interview_Bilal_MarketDialog

Zuhören! Ein unterschätzter Erfolgsfaktor

Interview-Bilal

Telemarketing und Zuhören! Ein unterschätzter Erfolgsfaktor

Unser Mitarbeiter Bilal Atique, hat mir seine persönlichen Erfolgsfaktoren im Telemarketing verraten.

Erzähle uns über deinen Job als Telemarketing Specialist.

Vertrieb muss man lieben und Kommunikation muss dir einfach liegen. In meiner Arbeitswelt gibt es nur den Kunden, das Telefon und mich – alles andere blende ich aus, denn nur so kann ich in meinem Job aufgehen.

Ist das nicht monoton?

Nein, keineswegs. Es ist spannend und anspruchsvoll. Ich arbeite zunächst einmal nur mit dem Gehör. Ich muss ein guter Zuhörer sein und an der Stimmlage des Kunden erkennen, wie ich reagieren muss. Die Herausforderung besteht darin, einen Dialog mit dem Kunden zu initiieren und dafür zu sorgen, dass sich das Gespräch für beide Seiten positiv entwickelt und das gelingt mir fast immer. Ich liebe es Menschen für mich zu gewinnen.

Machst du auch Kaltakquise? Das stelle ich mir schwierig vor.

Natürlich kostet es am Anfang Überwindung im Telemarketing bei einer unbekannten Person anzurufen. Ein guter Vertriebler darf jedoch keine Scheu haben, denn man gewinnt nach jedem Anruf an Erfahrung und wird immer selbstsicherer. Aber genauso wichtig ist es zu spüren, wann man loslassen muss. Das Gute bei MarketDialog ist, dass es nicht unsere Aufgabe ist etwas am Telefon zu verkaufen, sondern in erster Linie Entscheider über die Angebote unserer Kunden zu informieren. Es geht nicht darum einen potentiellen Kunden etwas aufzudrücken, sondern zu erfahren, ob das Angebot für ihn interessant ist. Aber auch ein negativer Gesprächsabschluss wird als wichtige Aussage gewertet. Das unterscheidet uns maßgeblich von klassischen Call Centern.

Das hört sich an, als hättest du immer nur freundliche Menschen am Telefon.

Das ist natürlich nicht der Fall. Bist du immer gut drauf? Es ist doch menschlich auch mal einen schlechten Tag zu haben. Vielleicht habe ich den potentiellen Kunden im falschen Moment erwischt. So etwas kann passieren. Man darf das nicht persönlich nehmen. Wichtig ist nur, dass man trotzdem immer einen guten Eindruck hinterlässt, schließlich telefoniere ich im Telemarketing im Auftrag angesehener Unternehmen.

Für welche Branchen telefonierst du?

Ich telefoniere für den Automotive Bereich. Ich habe die nötigen Soft Skills mitgebracht, weil ich schon Erfahrung bei anderen Arbeitgebern gesammelt hatte. Das Branchen-Fachwissen wurde mir bei MarketDialog vermittelt. Dafür habe ich die perfekte Unterstützung bekommen. Ich habe sehr viele Fragen gestellt und sowohl von unserem Branchenexperten, meinem Supervisor wie auch vom Projektmanagement sehr viel Input bekommen. Der Rest ist dann Praxiserfahrung. Im Telemarketing muss man seinen eigenen Weg finden, denn die Kommunikation muss zur eigenen Persönlichkeit passen und authentisch sein. Das Gegenüber spürt das. Abgelesene Texte sind bei uns tabu.

Was sollte man für diesen Job mitbringen?

Wenn man genügend Elan und gute Laune mitbringt und gerne sowohl im Team, als auch allein arbeitet, ist man hier richtig. Das Arbeiten bei MarketDialog empfinde ich als sehr angenehm und professionell, denn der Charakter unserer Aufträge ist anspruchsvoll. Wir arbeiten nicht provisionsabhängig, sondern erhalten ein Fixgehalt. Bei Zielerreichung gibt es eine Anerkennung für das gesamte Team. Von daher wird auch Kollegialität bei uns großgeschrieben.

Hermina Deiana
Haben Sie auch Interesse am Network mit MarketDialog?

Unsere Business2Human Philosophie leben wir nicht nur mit unseren Kunden, sondern auch innerhalb unseres stetig wachsenden Netzwerks. Unabhängig von der Branche, in welcher Sie tätig sind, empfinde ich einen konstruktiven Austausch über SALES als bereichernd und inspirierend.

Ich freue mich darauf Sie kennenzulernen.

Hermina Deiana | Public Relations Consultant MarketDialog GmbH
hermina.deiana@marketdialog.com

Blogbeitrag_Vertriebspsychologie_MarketDialog

Telemarketing hat viel mit Psychologie zu tun

Blogbeitrag_Telemarketing_MarketDialog

Telemarketing hat viel mit Psychologie zu tun

Unsere Mitarbeiterin Paula  Vacchi ist ein „Sonnenschein”. Ihre positive Ausstrahlung und ihr strahlendes Lächeln wirken ansteckend – nicht nur bei Kollegen, sondern auch bei den Kunden im Telemarketing.

Warum hast du dich für einen Job im Telemarketing entschieden?

Ich habe mich als Werkstudentin beworben, weil ich erste Vertriebserfahrungen in Nebenjobs gesammelt hatte und mich mein früherer Arbeitgeber für meine Vertriebsstärke gelobt hatte. Diese Stärke war mir davor nicht bewusst gewesen. Da ich gelesen habe, dass sich verhältnismäßig wenige Frauen im Vertrieb bewerben, dachte ich, dass es Sinn machen würde in diesem Bereich Erfahrungen zu sammeln.

Paula Vacchi Sales Assistan MarketDialog
Wie war dein erster Eindruck von MarketDialog?

Ich wurde sehr freundlich empfangen und die Projekte, auf denen ich eingesetzt werden sollte, wurden mir sehr gut erklärt. Eine gute Einarbeitung war mir sehr wichtig, da ich dadurch am Telefon viel selbstsicherer auftreten kann, da ich mit der Thematik vertraut bin.

Was hast du bei MarketDialog gelernt?

Ich bin ein mutiger Mensch, der keinen Hemmungen hat auf andere zuzugehen. Aber gerade, wenn man mit Entscheidern spricht, ist es sehr wichtig gut und aufmerksam zuzuhören. Jedes Gespräch ist anders, weil jeder Mensch anders ist. Zuerst habe ich gelernt, dass ich mich in Gesprächen zurücknehmen soll. Wenn ich spüre, dass ich zu den Kunden nicht durchdringe, frage ich mich woran es liegen könnte und gebe nicht dem Kunden die Schuld. Man muss wirklich entspannt und gut gelaunt sein, denn der Telefonpartner spürt alles. Wenn es mal nicht so läuft, wie man möchte, reicht es auch mal eine kurze Pause einzulegen oder an die frische Luft zu gehen, um wieder motiviert fortzufahren. Manchmal ist es notwendig die Ansprache zu ändern. Ich habe es mit den Coaches besprochen und konnte immer mal guten Input liefern, worüber ich mich gefreut habe.

Für welche Branchen bist du tätig?

Ich war zuerst im Automotive-Bereich tätig. Mir wurde dafür das nötige Fachwissen vermittelt und ich habe sehr viel Unterstützung von unserem Supervisor erhalten. Ich war so stolz, als ich als Frau mit den männlichen Mitarbeitern eines Reifenherstellers Fachgespräche am Telefon führen konnte. Jetzt arbeite ich auf dem Projekt eines neuen Kunden aus dem Bereich Finance und Paymentlösungen. Auch für dieses Projekt bin ich von Branchen-Experten geschult worden, aber ich bin sehr ehrgeizig und lerne auch eigenständig weiter.

Dein Job hat doch bestimmt auch mal Schattenseiten, oder?

Natürlich habe auch ich Tage, an denen es mal nicht so gut läuft. Telemarketing hat auch viel mit Psychologie zu tun. Manchmal mache ich mir selbst zu viel Druck, da ich von mir sehr viel fordere oder immer besser werden möchte. Ich bin aber auch ein sehr sensibler Mensch und brauche eine positive Arbeitsatmosphäre. Mit meinen Kollegen lachen, ist zum Beispiel ganz wichtig oder ein liebes Wort von meinen Vorgesetzten wirkt auch manchmal Wunder.

Du hast Interesse daran, mit deiner charismatischen und motivierten Art das Telemarketing anzugehen? Dann bewirb dich doch gerne bei uns und werde Teil des Teams! 

Hermina Deiana
Haben Sie auch Interesse am Network mit MarketDialog?

Unsere Business2Human Philosophie leben wir nicht nur mit unseren Kunden, sondern auch innerhalb unseres stetig wachsenden Netzwerks. Unabhängig von der Branche, in welcher Sie tätig sind, empfinde ich einen konstruktiven Austausch über SALES als bereichernd und inspirierend.

Ich freue mich darauf Sie kennenzulernen.

Hermina Deiana | Public Relations Consultant MarketDialog GmbH
hermina.deiana@marketdialog.com

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